Asteraceae

Färber-Scharte

Stengel verzweigt, bis oben beblättert (unterste LB gestielt), kahl, mit zwei bis drei Körben besetzt. Laubblätter am Rand scharf gesägt mit kleinem grannigem Fortsatz. Hüllte 4-6 mm breit in lockerem Korbstand. Magere lichte Standorte. Volksarznei und Färbepflanze.

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Sumpf-Löwenzahn

In Feuchtwiesen wächst dieser dem häufigen Gewöhnlichen Löwenzahn (Kuhblume) sehr ähnliche Art. Doch im Vergleich dazu bleiben die Hochblätter um die Blüte niemals zurückgeschlagen. Auch von der Wuchshöhe ist diese Pflanze wesentlich niedriger.

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Silberdistel

Die glänzenden Hüllblätter geben der Silberdistel ihren Namen. Diese können sich bei Feuchtigkeit zurückbiegen und so den Korb hervorbringen um geeignetere Ausbreitungsbedingungen für die Flugsamen zu schaffen. Das “Jägerbrot”, der junge Korbboden ist essbar. Weiderasenpflanze.

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Raue Gänsedistel

Die Art ist von der ähnlichen und ebenfalls häufigen Kohl-Gänsedistel durch die nach unten eingedrehten, am Stengel anliegenden Öhrchen der Blattspreite unterscheidbar. Häufig in Ruderalfluren, ist die bedornte Planze aber auch oft in Blumenbeeten (aber unerwünscht) anzutreffen.

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Rauer Leuenzahn

Diese Art sieht dem Gewöhnlichen Löwenzahn sehr ähnlich, unterscheidet sich von diesem durch die gefiederten Pappushaare, die die Flugschirmchen der Früchte bilden, sowie dem vollen Stengel. Die Art ist sehr häufig, aber eher an mageren Grünlandstandorten aller Art anzutreffen.

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Rainfarn

Der Rainfarn wurde früher als Motten-, Wurm- und Färbemittel (Blüten) verwendet. Die Pflanze riecht beim zerreiben sehr (unangenehm) aromatisch und ist giftig (Kontaktgift – Hautallergien). Die stattliche Pflanze ist unverwechselbar und richtet ihre Blätter nach der Sonne aus.

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Trauben-Pippau

Helbgelbe Zungeblüten, 8-20 körbig, von oben nach unten aufblühend, Pappus reinweiß. Rosettenblätter 10 bis 20 cm lang, entfernt gezähnelt bis ganzrandig, oben gelbgrünlich unten blasser. Kalkliebend von der Ebene bis ins Hügelland vorkommend.

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