Bockkäfer

Rothalsiger Weidenbock

Für Bockkäfer relativ schmal und walzenförmig ist der Körper dieser Art, die sich in verschiedenen Weidenarten entwickelt. Das Weibchen nagt zur Eiablage die Rinde junger Weidenzweige an. Die an der Schadstelle entstehenden Wucherungen sind erste Nahrung für die jungen Larven.

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Einpunkt-Halsbock

Vom Zinsberg bei Fehring, einem Sonderstandort, der durch seine hohe Artenvielfalt an Schmetterlingen bekannt ist, stammt der einzige Nachweis dieser Art für die Steiermark. Der Käfer ist ausgesprochen thermophil und bewohnt vor allem Steppenformationen. Entwicklung in Knautien.

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Scheckhorn-Distelbock

Dieser Bockkäfer ist ein typischer Vertreter der höheren Krautschicht. Er lebt vor allem auf verschiedenen Distelarten, Doldenblütlern u. a. Die Larven entwickeln sich oft auch in stärkeren Stängeln gut besonnter Brennnesseln. Auffallend sind seine langen geringelten Fühler.

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Variabler Widderbock

An Wärmehängen der Weinberge des Vulkanlandes anzutreffen ist dieser Widderbock, der durch seine wespenähnliche, variable gelbe Beschuppung leicht kenntlich ist. Er entwickelt sich in mäßig dicken Ästen von Laubbäumen. Die Käfer sind vor allem an weißblühenden Dolden zu finden.

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Sägebock

14 Häutungen absolviert die Larve dieses Käfers, bevor sie sich in einem Erdkokon verpuppt. Der Sägebock gehört zu den größten heimischen Bockkäfern. Er ist ein nachtaktiver Einzelgänger und lebt auf modernden Stämmen anbrüchiger Laubbäume. Er fliegt häufig auch ans Licht.

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Kleiner Eichenbock

Der “kleine Bruder” des Eichenbocks ist im Vulkanland weit verbreitet, allerdings ist sein Bestand rückläufig. Auffällig sind die überlangen Fühler des Männchens. Die Larven leben im Holz verschiedener Laubbäume, die Käfer findet man auf Blüten, sie ernähren sich von Pollen.

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Schlanker Schmalbock

Wespenmimikry nennt man diese Form des Schutzes vor Fressfeinden. Der Käfer ahmt in Färbung und Bewegung eine gefährliche, wehrhafte Spezies nach. Schmalböcke entwickeln sich im Totholz diverser Laubbäume. Die Imagines findet man vorwiegend auf weißblühenden Doldengewächsen.

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Moschusbock

Der Name „Moschusbock“ stammt von einem stark duftenden aromatischen Sekret, das der Käfer vermutlich als Schutz gegen Fressfeinde absondert. Der attraktive metallisch glänzende Käfer entwickelt sich in lebenden und anbrüchigen dickeren Ästen von Augehölzen, vor allem Weiden.

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