Cyprinidae

Graskarpfen

Der Amur(Graskarpfen) stammt ursprünglich aus den großen chinesischen Flüssen wie dem Jangtse und dem Unterlauf des Amur. Nach Österreich kam der Graskarpfen im Jahre 1965 mit dem Ziel, Gewässer von allzu üppigem Pflanzenwuchs zu befreien und als Speisefisch.

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Giebel

Der Übergang vom Kopf zum Rücken verläuft beim Giebel mit einem deutlichem Knick. Außenrand der Rückenflosse ist gerade oder leicht nach innen gewölbt. Schwanzflosse ist deutlich gegabelt. Maul ist endständig, Barteln fehlen. Der Goldfisch ist Zuchtform vom ostasiatischen Giebel.

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Gründling

Körper langgestreckt, fast drehrund, flacher Bauch. Maul unterständig und vorstülpbar. Oberlippe mit 2 kurzen Bartfäden. Rücken- und Schwanzflossen weißen kleine dunkle Flecken auf. Flossen meist transparent bis leicht braungrau.

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Blaubandbärbling

Schlanker Kleinfisch mit seitlich zusammengedrücktem Körper. Flanken schimmern silbrig. Entlang Seitenlinie zieht sich ein dunkler Streifen vom Maul über Augen bis zur Schwanzwurzel. Stammt ursprünglich aus Ostasien und wurde mit Gras-, Silber- und Marmorkarpfen eingeschleppt.

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Karausche

Hochrückig mit kurzem Körper. Höhere Rückenflosse, Schwanzflossen weniger eingeschnitten und kürzerer, runder Kopf als bei Schuppenkarpfen. Schuppenkleid großschuppig. Die Karausche ist normalflossig. Schwanzstil mit dunklem Fleck. Keine Barteln.

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Kesslergründling

Schlanker, langgestreckter, im Querschnitt spindelförmiger Körper mit dünnem Schwanzstiel und abgeflachtem Bauch. Maul unterständig und vorstülpbar. Maulwinkeln mit je einem langem Bartfaden. Rücken- und Schwanzflosse mit kleinen dunklen Flecken, meist in zwei Reihen wie Bänder.

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Nerfling

Körper hochrückiger und seitlich mehr zusammengedrückt als bei Aitel. Kopf relativ klein, Maul endständig bis leicht oberständig, Maulspalt reicht nicht bis zum Augenrand. Iris goldgelb. Schuppen sind vergleichsweise klein. Brust-, Bauch- und Afterflossen dunkelrot.

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Rußnase

Körper langgestreckt, seitlich zusammengedrückt, stark bauchig mit spitzigem Kopf, unterständigem, aber nicht quergeschlitztem Maul und ein dunkles Fleischpolster über dem Maul, das ihr die Bezeichnung Rußnase eingebracht hat. Rogner und Milchner mit körnigen Laichausschlag.

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Semling

Der Semling sieht jungen Barben sehr ähnlich. Färbung von hellgrau bis hellbraun mit relativ großen dunklen Flecken. Auffällig lange Afterflosse, deren Ende bis zum Ansatz der Schwanzflosse reicht. Rückenflosse ohne gesägten Flossenstrahl und endet nicht spitz, wie bei der Barbe.

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