Fabaceae

Mittlerer Klee

Ähnlich dem Wiesenklee wächst diese Art am trockenen Waldrand auf mageren Böden. Seine Blätter sind länglicher und härter in ihrer Konsistenz. Der Blütenstand ist gedrungener und breiter als beim Wiesenklee. Es bilden sich oft große Bestände aus.

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Gewöhnliche Luzerne

Die der Saat-Luzerne (Alfalfa) ähnliche Gewöhnliche Luzerne ist eine Futterpflanzen-Züchtung. Sie befindet sich in diversen Saatmischungen und kommt so auf Wiesen und Böschungen, wo sie sich relativ lang hält. Mit ihren Wurzelknöllchenbakterien düngt sie den Boden mit Stickstoff.

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Echter Steinklee

Blüte gelb, 5-7 mm lang, Fruchtknoten kahl, Trauben bis 10 cm lang, Stengel aufrecht reich- und langästig nur schwach behaart oder kahl, Blättchen bis 14 Paar Längsnerven. Nebenblätter ganzrandig oder am Grund mit Zahn. Volksarzneipflanze, Bienenweide.

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Pannonische Wicke

Die zottig behaarte Wicke hat kurz gestielte, reichblühende Blütenäste mit gelben Kronen und bräunlichen, zottig behaarten Kelchen. Die Fiederblättchen laufen in ein- bis dreiteiligen Ranken aus. Die Pflanze wird als Futterpflanze oder zur Böschungsbegrünung angebaut.

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Bunte Kronwicke

An Böschungen und trockenen Wegrändern und auf kalkhaltigen Böden ist diese Art rund um den Gleichenberger Kogel relativ häufig verbreitet. Die in einem Kreis zusammengesetzten Blüten beinhalten selbst keinen Nektar. Dieser sitzt außen am Kelch. Als Bestäuber dienen die Bienen.

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Viersamen-Wicke

Laubblätter mit Ranken, meist 3-5 Blättchenpaare, Pflanze kahl, rinnig oder kantig am Stiel, Nebenblätter ohne Nektarien, unzerteilt bis gezähnt, halbpfeilförmig. Blüten lang gestielt 1-5 blütig, Krone weiß mit violetten Adern, Kelch ungleichmäßig gezähnt. Frucht 4 samig.

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