Korbblütler

Sumpf-Löwenzahn

In Feuchtwiesen wächst dieser dem häufigen Gewöhnlichen Löwenzahn (Kuhblume) sehr ähnliche Art. Doch im Vergleich dazu bleiben die Hochblätter um die Blüte niemals zurückgeschlagen. Auch von der Wuchshöhe ist diese Pflanze wesentlich niedriger.

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Silberdistel

Die glänzenden Hüllblätter geben der Silberdistel ihren Namen. Diese können sich bei Feuchtigkeit zurückbiegen und so den Korb hervorbringen um geeignetere Ausbreitungsbedingungen für die Flugsamen zu schaffen. Das “Jägerbrot”, der junge Korbboden ist essbar. Weiderasenpflanze.

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Raue Gänsedistel

Die Art ist von der ähnlichen und ebenfalls häufigen Kohl-Gänsedistel durch die nach unten eingedrehten, am Stengel anliegenden Öhrchen der Blattspreite unterscheidbar. Häufig in Ruderalfluren, ist die bedornte Planze aber auch oft in Blumenbeeten (aber unerwünscht) anzutreffen.

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Rauer Leuenzahn

Diese Art sieht dem Gewöhnlichen Löwenzahn sehr ähnlich, unterscheidet sich von diesem durch die gefiederten Pappushaare, die die Flugschirmchen der Früchte bilden, sowie dem vollen Stengel. Die Art ist sehr häufig, aber eher an mageren Grünlandstandorten aller Art anzutreffen.

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Kanadische Goldrute

Der Stengel dieser Goldrute ist behaart. Der Neophyt kommt aus Nordamerika, hat sich als Bienenweide und Gartenpflanze in Europa ausgebreitet. Waldschläge im Auwald, aber auch Brachen aller Art besiedelt diese Art zusammen mit der Riesen-Goldrute oft in Reinkulturen.

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Dürrwurz

Die Art zählt zur Gattung Alant, deren restliche heimische Vertreter auffällige Blütenkörbe mit gelben Zungenblüten besitzen. Diese sind bei der Dürrwurz reduziert und stehen am Ende eines bis in den oberen Bereich unverzweigten Stengels. Sie ist eine Art der trockensten Habitate

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Straußmargerite

Diese Art ist eine Zierde der heimischen Flora, die fast ausnahmslos in trockenen Eichenwäldern und deren Säumen gedeiht. Obwohl äußerlich an Margeriten erinnernd, wird sie zur Gattung Wucherblume gestellt. Von Margeriten ist sie leicht durch ihre fiedrigen Blätter unterscheidbar

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Rainfarn

Der Rainfarn wurde früher als Motten-, Wurm- und Färbemittel (Blüten) verwendet. Die Pflanze riecht beim zerreiben sehr (unangenehm) aromatisch und ist giftig (Kontaktgift – Hautallergien). Die stattliche Pflanze ist unverwechselbar und richtet ihre Blätter nach der Sonne aus.

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