Korbblütler

Wiesen-Pippau

Der Wiesen-Pippau ist ein häufig vorkommender Korbblütler, der auf den meisten gut gedüngten Glatthaferwiesen in großer Zahl vorkommt. Der oben verzweigte Stängel trägt mehrere gelbblühende Blütenkörbe. Die Grundblätter sind rosettenartig angeordnet und ähneln Löwenzahnblättern.

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Späte Goldrute

Der Name “Späte Goldrute” ist irreführend, da sie früher blüht und kleiner ist als die bekanntere Kanadische Goldrute. Der aus Nordamerika eingeführte Neophyt besiedelt bei uns gestörte Standorte und Brachen. Der Schaden an der heimischen Flora durch die Goldrute ist umstritten.

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Acker-Kratzdistel

Die Acker-Kratzdistel kommt auf allen gestörten, ruderalen Standorten häufig vor. Sie bevorzugt trockene, nährstoffreiche Standorte und hält sich dort recht hartnäckig, da sie aus zahlreichen Wurzelsprossen immer wieder austreibt. Für Insekten ist sie eine wichtige Nektarpflanze.

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Riesen-Goldrute

Durch unterirdische Ausläufer schafft es die Riesen-Goldrute dichte monodominante Bestände in Auwäldern, Flussufern oder Säumen aufzubauen. Der invasive Neophyt wurde als Zier- und Bienenpflanze kultiviert und konnte sich massenhaft verbreiten.

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Kleines Habichtskraut

Das Kleine Habichtskraut gehört zu der Gruppe der Mausohr-Habichtskräuter. Die unterseits graufilzigen Blätter können bei Trockenheit eingerollt werden wodurch die Verdunstung und starke Erwärmung reduziert werden. Die Verbreitung erfolgt durch Schirmfrüchte und Ausläufer.

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