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Totenkopf-Schwärmer

Die Rückenzeichnung des Falters ähnelt einem Totenkopf. Der Schmetterling legt seine Eier in Kartoffelfelder ab. Dort überwintern die Puppen und die Falter schlüpfen im Hochsommer. Die Falter können pfeifen. Sie ernähren sich von Honig und dringen in Bienenstöcke ein.

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Gelbe Wicke

Krone zitronengelb, kahl, Schiffchen weiß, Kelch behaart, untere Kelchzähne mindestens doppelt so lange, wie die oberen, Stengel gerillt und behaart. 5 Blättchenpaare breit eiförmig endend mit Ranke. Frucht kahl.

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Behaartes Johanniskraut

Ein aufrechter, behaarter Stengel mit gegenständigen ovalen Laubblättern. Erst im obersten Bereich verzweigen sich die Blütenstände. Der Kelch ist mit gestielten schwarzen Drüsen besetzt. Eine Waldart. Das Hypericin ist ein roter Farbstoff. Beim Zerdrücken der Blüten ersichtlich.

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Spreiz-Klee

Im Gegensatz zum Feldklee – T. campestre, stehen die unteren goldenen Einzelblüten waagrecht ab. Die Blattstiele haben geflügelte Nebenblätter. Die länglich-ovalen Blätter sind kurz gestielt und ab der Hälfte gesägt. Kommt meist in Feuchtwiesen vor, rund ums Mittelmeer.

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Goldgelber Zitterling

Eine sehr häufige Art auf toten Laubholzästen, jedoch ist sie nur bei feuchter Witterung leicht zu entdecken. Sie parasitiert auf Zystidenrindenpilz-Arten (Peniophora). Durch ihre Ökologie und die leuchtend gelben, gallertigen Fruchtkörper ist sie kaum zu verwechseln.

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