Pfennigkraut
Kriechende Pflanze mit paarförmig angeordneten gelben Blüten. Sie besiedelt feuchte Böden in Wiesen, Rasen und Wäldern. Die Blätter sind ebenfalls paarig am kriechenden Stengel angeordnet und gleichen kleinen Münzen.
Kriechende Pflanze mit paarförmig angeordneten gelben Blüten. Sie besiedelt feuchte Böden in Wiesen, Rasen und Wäldern. Die Blätter sind ebenfalls paarig am kriechenden Stengel angeordnet und gleichen kleinen Münzen.
Stengel zweikantig, sonst stielrund. Blüten goldgelb mit schwarzen Punkten am Rand, Kronblätter länger als ganzrandige, zugespitzte Kelchblätter. Blüten beim Zusammendrücken blutrot. Blätter mit Öldrüsen. Volksarzneipflanze – Antidepressiva.
Echtes Johanniskraut Read More »
Der kleine Finkenvogel brütet zumeist hoch am Baum in Fichtenwäldern (mit eingestreuten Erlen und Birken) mittlerer und höherer Lagen und ist deshalb im Vulkanland nur während schneereicheren Wintern und dann oft in Schwärmen an Futterstellen zu sehen.
Brütet an Waldrändern, in Weidelandschaften, Siedlungen und Parkanlagen. Standvogel und Kurzstreckenzieher. Nest in Bäumen und dichtem Buschwerk. Scheu. Charakteristischer langziehender Ruf mit krächzendem Inhalt, ähnlich Kanarienvogel. Häufig an Futterstellen.
Halbparasit auf verschiedenen Wirten, meistens am Gewöhnlichen Hornklee oder auf Ginsterarten. Gegenüber der farblich ähnlichen Gelben Sommerwurz ist der Blütenrücken gleichmäßig gekrümmt. Nur 2 Staubfäden sind oberhalb des Blütenbodens angefügt.
Blutrote Sommerwurz Read More »
Mittlere Stengelblätter oberhalb der Mitte am breitesten, 3-8 mm breit. Endständige Scheindolde 5-16 strahlig. Tragblätter nicht zusammengewachsen. Frucht feinwarzig, Nektardrüsen kipfelförmig, Außenrand gerade.
Pflanze aufrecht mit wenigen goldgelben Blüten. Kelchblätter nach der Blüte zurückgeschlagen. Wurzelstock im Querschnitt violett nach Gewürznelken riechend. Stickstoffliebend im Unterwuchs von feuchten Wäldern oder ruderalen Standorten. Früchte mit hackenförmigen Anhängsel.
Gewöhnliche Nelkwurz Read More »
Einer unserer buntesten Vogelarten in Europa brütet in Sandwänden. Gräbt Brutröhren. In der Umgebung müssen strukturierte, insektenreiche Biotope verhanden sein. Offene Sandböden mit Solitärbienen. Jagd im Flug. Zugvogel bis südliches Afrika.
Brütet in Wäldern, Gebüschen, Gärten und Parkanlagen, in Naturhöhlen, Nistkästen und allen möglichen künstlichen Höhlungen. Wenig scheu und oft an Fütterungen zu sehen. Sehr formenreicher Gesang. Zusammen mit dem Buchfink häufigster lokaler Vogel.
Wächst gerne auf mageren trockenen Böschungen. Blätter Ober- und Unterseite ohne Grautöne. Sternhaare auf Kelchblättern auf kleinen blasenartigen Auwüchsen, oft in der Mitte mit einem langen Drüsenhaar.
Sternhaariges Fingerkraut Read More »