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Wald-Erdbeere

Sie wächst an offenen Wald- und Böschungsstandorten. Dort ist sie eine der ersten Besiedler, eine typische Pionierart. Die süßen Früchte bestehen aus fleischigen Nüsschen, die zu einer Sammelfrucht vereinigt sind. Eine ähnliche Art ist die Hügel- oder Knack-Erdbeere.

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Bunte Kronwicke

An Böschungen und trockenen Wegrändern und auf kalkhaltigen Böden ist diese Art rund um den Gleichenberger Kogel relativ häufig verbreitet. Die in einem Kreis zusammengesetzten Blüten beinhalten selbst keinen Nektar. Dieser sitzt außen am Kelch. Als Bestäuber dienen die Bienen.

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Echte Zaunwinde

Kletternde ausdauernde sommergrüne Pflanze mit Rhizomen als Überdauerungsorgan. Laubblätter gestielt, Spreite verkehrt eiförmig, am Grunde herzförmig, kahl. Blüte von Vorblättern und Kelch umschlossen, weiß mit flachgedrückten Narbenlappen.

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Christophskraut

Blätter 2-3fach gefiedert. Die Blüten in dichten traubigen Blütenständen. Waldpflanze. Blüte besteht aus 4 weißen Perigonblättern und 4 Nektarblättern. Bis 20 Staubblätter länger als die Perigonblätter. Frucht eine schwarze Beere. Verbreitung durch Vögel.

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Viersamen-Wicke

Laubblätter mit Ranken, meist 3-5 Blättchenpaare, Pflanze kahl, rinnig oder kantig am Stiel, Nebenblätter ohne Nektarien, unzerteilt bis gezähnt, halbpfeilförmig. Blüten lang gestielt 1-5 blütig, Krone weiß mit violetten Adern, Kelch ungleichmäßig gezähnt. Frucht 4 samig.

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Rauchschwalbe

Rauchschwalben sind Zugvögel. Sie zieht nach Südafrika. Sie brütet vorwiegend innerhalb von Stallgebäuden. Das zeichnet sie als ursprünglichen Höhlenbrüter aus. Sie kann mehrere Bruten im Jahr durchbringen, wenn die Wetterbedingungen passen. Rötliche Kehle, gegabelter Schwanz.

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