Gemeine Schließmundschnecke
Lebt in feuchten schattigen Wäldern in der Laubschicht und im Totholz, wo sie sich vorwiegend von faulem Material und von Pilzen ernähren. Die zwittrigen Tiere sind lebendgebährend.
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Lebt in feuchten schattigen Wäldern in der Laubschicht und im Totholz, wo sie sich vorwiegend von faulem Material und von Pilzen ernähren. Die zwittrigen Tiere sind lebendgebährend.
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Die weltweit einzige unter Wasser lebende Spinne besiedelt naturnahe Stillgewässer. Über den dicht behaarten Hinterleib zieht sie einen Luftvorrat mit unter Wasser. Er dient der Atmung und dem Füllen einer aus Spinnseide bestehenden Taucherglocke als Wohn- und Fressstube.
Nicht erst durch den Klimawandel, sondern seit jeher Teil der steirischen Fauna, gilt der Dornfinger als DIE heimische Giftspinne. Ein Giftbiss mit den kräftigen Cheliceren führt beim Menschen zu leichten bis mäßigen Vergiftungserscheinungen mit Schmerz und Fieber.
Diese Spezies ist eine der häufigsten Wolfspinnen Mitteleuropas. Durch die Erforschung des Balzverhaltens wurden fünf Arten in der P. lugubris-Gruppe erkannt. Der Traurigen Wolfspinne sehr ähnlich, sind diese durch Unterschiede im Balzmuster aber reproduktiv voneinander isoliert.
Traurige Wolfspinne Read More »
Diese Spinne ist mit Ausnahme der orangebraun gefärbten, äußeren vier Beinglieder, gänzlich in schwarz gehalten. Die Giftklauen sind an der Vorderseite dicht mit Stacheln besetzt. Über die Lebensweise der vermutlich nachtaktiven und wärmeliebenden Art ist nur wenig bekannt.
Orangebeinige Plattbauchspinne Read More »
Die beiden Geschlechter dieser Springspinne sind sehr unterschiedlich gezeichnet. Besonders hübsch erscheinen die Weibchen: Sie tragen am Hinterleibsrücken einen mittleren und zwei seitliche, weiße Längsstreifen. Männchen sind dagegen unscheinbar braun und schwarz gefärbt.
Streifen-Springspinne Read More »
Ein heller Mittelstrich am Sternum und nicht geringelte Beine grenzen die Art von den beiden anderen Piratenspinnen (P. hygrophila, P. piraticus) ab, die dem Autor aus dem Gebiet bekannt sind. Vorzugsweise besiedeln diese Tiere vegetationsfreie Uferzone von Fließgewässern.
Gebirgsbach-Piratenspinne Read More »
Obwohl ihre Körperhaltung mit den vorgespreizten Laufbeinen eher an Streckerspinnen der Gattung Tetragnatha erinnert, handelt es sich bei dieser Art um eine Kugelspinne. Der dreieckige, etwas abgestutzte Hinterleib verleiht den Tieren ihr markantes Erscheinungsbild.
Diese ursprünglich mediterrane Spezies neigt zu Massenauftreten an Fassaden und verursacht wirtschaftliche Schäden. Vom Autor wurden an einem Gebäude auf 3 Quadratmetern 70 der kleinen Netze aus Kräuselseide gezählt. Diese verstauben mit der Zeit und werden unansehnlich braun.
Die ursprünglich mediterrane Art lässt sich in Häusern nachts bei der Jagd beobachten. Die Beute wird beschlichen, mit Klebfäden aus umgewandelten Giftdrüsen bespuckt und so am Untergrund fixiert. Tiere suchen oft in Feuermeldern Versteck und können dadurch Fehlalarme auslösen.