Insekten

Maiglöckchenhähnchen

Typische Merkmale der Gattung Lilienhähnchen sind die intensive Rotfärbung und der schmale, von den Flügeldecken gut abgesetzte, Halsschild. Die Arten leben an Liliengewächsen, wo sie fallweise in Blumenkulturen Schaden anrichten. Auf Maiglöckchen, Weißwurz, Lilien, Laucharten.

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Schwarzer Totengräber

Totengräber unterhöhlen ihre Kadaver, sodass sie in den Boden einsinken. Sie legen unterhalb einen Gang an, in den sie ihre Äser hineinziehen. Hier erfolgen Eiablage und Entwicklung der Larven, unterstützt durch die Brutpflege der Mutter, die sie bis zur 1. Häutung noch füttert.

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Schöner Buntkäfer

In Mitteleuropa mit Ausnahme höherer Gebirgslagen überall, jedoch nicht häufig, in alten Nadel- und Laubhölzern ist dieser Buntkäfer anzutreffen, wo in und an trockenen Stämmen und Ästen, unter Rinde, besonders von Kiefen, Buchen und Eichen Larven anderer Insekten gejagt werden.

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Waldmaikäfer

Durch den schmalen, am Ende verdickten, Hinterleibsfortsatz unterscheidet sich der Waldmaikäfer vom Feldmaikäfer. Er frisst mit Vorliebe die ersten Blatttriebe von Eichen, Buchen u. a. Laubhölzern. Die Larven (Engerlinge) ernähren sich von Wurzeln. Entwicklung 3 – 4-jährig.

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Goldstaub-Laubkäfer

Auffällig gelb, zimtbraun oder metallisch-grün beschuppt und mit goldiger Unterseite präsentiert sich dieser überall häufige Laubkäfer. Die Art lebt an Waldrändern, Wiesen und Gärten auf Blüten. Bevorzugt werden Hollunder, Weißdorn, Hartriegel und verschiedenste Rosenarten.

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Gras-Marienkäfer

Es gibt auch Marienkäfer, die keine Punkte haben, wie bestimmte Varianten des Gras-Marienkäfers. Die Art lebt auf feuchten Wiesen, an Ufern von Gräben, Bächen, Teichen und Tümpeln, besonders auch in Auwäldern und frisst an Gräsern wie z. B. Quecke und Glatthafer.

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