Insekten

Quellhalden-Goldeule

Gesamtverbreitung eurasiatisch, in der Steiermark vor allem in der montanen und alpinen Region anzutreffen, seltener im Tiefland, lebt in feuchten, krautreichen Biotopen, in Wäldern, auf Schlägen und Waldwiesen, die Raupe frisst an zahlreichen niederen Pflanzen und überwintert.

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Eichenlederzikade

Die Eichenlederzikade ist im gesamten Gebiet häufig auf verschiedenen Eichen zu finden. Neben der häufigen grün-braunen Farbvariation kann etwas seltener auch eine komplett braune Farbvariation angetroffen werden. Als gut fliegende Art Sie kommt sie gelegentlich auch ans Licht.

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Walderdzikade

Die Walderdzikade saugt in feuchten Hochstaudenfluren und Wäldern bodennah vermutlich an verschiedenen Gräsern. Eine sichere Unterscheidung von einer in der Steiermark auf das Gebirge beschränkten Art ist nur im Labor anhand des männlichen Genitalapparates möglich.

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Streifenerdzikade

Die Männchen der etwa 3,5mm kleine Erdzikade sind anhand ihrer auffälligen Streifen in Österreich mit keiner anderen Zikadenart zu verwechseln. Die Art saugt in Magerwiesen und -weiden, an Waldlichtungen, in Niedermooren und Brachen bodennah an Gräsern.

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Hainschmuckzikade

Die Hainschmuckzikade saugt in krautigen Wäldern an Gebüschen frischer bis feuchter Standorte v.a. an Lippenblütlern. Im Gegensatz zur sehr ähnlichen, gleich großen aber gelblichen Wiesenschmuckzikade besitzt sie eine gelb-orange Flügelgrundfärbung.

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Löffelzikade

Die Löffelzikade ist anhand ihrer charakteristischen Kopfform und ihrer kryptischen Färbung in der Steiermark mit keiner anderen Zikadenart zu verwechseln. Sie bevorzugt trockene bis frische Grasbiotope in denen sie v.a. an Schaf-Schwingel saugt.

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