Insekten

Gemeiner Feuerzikade

Die Gemeine Feuerzikade ist anhand ihres schokoladenbraunen Halsschildes von weiteren sehr ähnlichen Arten leicht zu unterscheiden. Die Intensität der Rotfärbung variiert jedoch stark mit ihrem Alter. Zur Überwinterung wechselt sie von verschiedenen Laubhölzern auf Fichte.

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Tamariskenzirpe

Die ausschließlich an Tamarisken saugende Art wurde aufgrund der Begradigung von Flüssen in Österreich an den Rand ihres Aussterbens gebracht. Heute profitiert sie von der immer zunehmenden Anzahl ihrer Futterpflanze im Siedlungsbereich. Um Fundmeldungen wird gebeten!

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Hartheu-Spanner

Gesamtverbreitung eurasiatisch, in der Steiermark bis in die montane Stufe verbreiteter Wiesenbewohner, groß und tagaktiv, mit Weißlingen zu verwechseln, die Raupe ist nicht wählerisch und frisst an zahlreichen Kräuter, besonders gern am Johanniskraut, sie überwintert.

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Quellhalden-Goldeule

Gesamtverbreitung eurasiatisch, in der Steiermark vor allem in der montanen und alpinen Region anzutreffen, seltener im Tiefland, lebt in feuchten, krautreichen Biotopen, in Wäldern, auf Schlägen und Waldwiesen, die Raupe frisst an zahlreichen niederen Pflanzen und überwintert.

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Eichenlederzikade

Die Eichenlederzikade ist im gesamten Gebiet häufig auf verschiedenen Eichen zu finden. Neben der häufigen grün-braunen Farbvariation kann etwas seltener auch eine komplett braune Farbvariation angetroffen werden. Als gut fliegende Art Sie kommt sie gelegentlich auch ans Licht.

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Löffelzikade

Die Löffelzikade ist anhand ihrer charakteristischen Kopfform und ihrer kryptischen Färbung in der Steiermark mit keiner anderen Zikadenart zu verwechseln. Sie bevorzugt trockene bis frische Grasbiotope in denen sie v.a. an Schaf-Schwingel saugt.

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