Insekten

Eichenspinner

Die Männchen fliegen oft auch tagsüber auf der Suche nach Weibchen. Die Raupe überwintert, man findet sie von September bis in den Mai auf verschiedenen Sträuchern wie Schlehe, Brombeere und Weiden, wohl aber am wenigsten auf Eiche, obwohl das ihr Name vermuten lässt.

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Hobelspanner

Das Verbreitungsgebiet dieser Art erstreckt sich von Europa über Asien bis nach Japan. In der Steiermark sehr weit verbreitet. Die Raupennahrungspflanzen sind Stieleiche, Rotbuche, Winter-Linde, Weiden, Ulme und Schlehe, vermutlich aber auch verschiedene Obstbäume.

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Ampferspanner

Der Ampferspanner ist nahezu im gesamten Siedlungsraum anzutreffen, seine beforzugten Plätze sind feuchte Wiesen, Brachen, Böschungen und Sandgruben. Die Raupen fressen an verschiedenen Ampfer- und Knötericharten, im Jahr zwei bis drei sich überschneidende Generationen.

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Argus-Bläuling

Der Argus-Bläuling war einst ein Massentier, dass auf allen extensiven Wiesenlebensräumen, mit Schwerpunkt auf frischen bis halbtrockenen Typen, verbreitet war. Heute kommt der, mit Ameisen vergesellschaftete Falter mit den auffälligen Silberflecken mäßig häufig vor.

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Brauner Feuerfalter

Der Braune Feuerfalter, auch Schwefelvögelchen genannt, kommt auf feuchten bis halbtrockenen Extensivwiesen vor. Die Nahrungspflanze der Raupen sind Wiesen- und Gewöhnlicher Zwerg-Sauerampfer. Männchen (Oberseite braun) und Weibchen (orangebraun) sind unterschiedlichen gefärbt.

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