Kammschnake
Bei Kammschnaken handelt es sich um große, langbeinige und oft auffallend gezeichnete Zweiflügler. Beim Männchen sind die Fühler lang und gekämmt (Name). Die Larven der Kammschnaken entwickeln sich in feuchtem, totem Holz.
Bei Kammschnaken handelt es sich um große, langbeinige und oft auffallend gezeichnete Zweiflügler. Beim Männchen sind die Fühler lang und gekämmt (Name). Die Larven der Kammschnaken entwickeln sich in feuchtem, totem Holz.
Diese Art zählt zu den Dickkopffaltern, die eine auffällige Ruhehaltung haben, indem sie ihre Vorderflügel über die Hinterflügel schieben und nach oben strecken. Sie besiedelt alle lichten Lebensräume mit ungemähten Süßgrasbeständen, die die Raupennahrung darstellen.
Rostfarbiger Dickkopffalter Read More »
Die Art ist kleiner als der häufigere Große Wollschweber, außerdem ist ihre Grundfärbung schwarz. Sie saugt Nektar an Blüten im “Standflug” und ihre Larven leben parasitisch. Der Schwarze Wollschweber ist relativ wärmeliebend und heutzutage selten anzutreffen.
Schwarzer Wollschweber Read More »
Großer, dunkler Falter mit weißer Binder auf der Oberseite, diese ist allerdings meist nur im Flug zu sehen, da die Falter in sitzender Haltung die Flügel (fast) immer geschlossen halten und dadurch auf Waldböden perfekt getarnt sind. Nahrungspflanzen der Raupen sind Süßgräser.
Weißer Waldportier Read More »
Es handelt sich hier um eine kleine, aber aufgrund ihrer leuchtend grünen Augen und der ornamenthaften schwarzen Flügelzeichnung dennoch auffallende Art. Mithilfe von Dornen am Hinterleib raspeln die Weibchen Löcher zu Eiablage in die Wirtspflanze, dem Wiesen-Bocksbart.
Bocksbart-Bohrfliege Read More »
Die Larven der Grauen Fleischfliege ernähren sich von Fleisch (Name!) öfter allerdings von lebenden Regenwürmern, die sie kurz vor dem Schlupf abtöten. Die erwachsenen Tiere dieser großen, schwarz-grau gefleckten Art können häufig an Blüten und faulem Obst angetroffen werden.
Graue Fleischfliege Read More »
Die auffallenden Goldfliegen sind etwas kleiner als Schmeißfliegen und metallisch grün(gold) glänzend. Es handelt sich um mehrere schwer unterscheidbare Arten, die nur genital unterscheidbar und sehr häufig sind. Sie besuchen Blüten, faules Obst, Aas, Kot, etc.
Die erwachsenen Tiere dieser Art fliegen meist Rehe an, wo sie sich dann am Pelz festkrallen, ihre Flügel an Sollbruchstellen abwerfen und Blut saugen. Die Weibchen bringen dann nach und nach verpupungsreife Larven auf die Welt. Der Körperbau dieser Art ist sehr flach und hart.
Diese großen, auffallend gezeichneten Tiere kommen in feuchten Wäldern vor, wo die Weibchen (welche ein anderes Zeichnungsmuster haben) mit einem Legebohrer ihre Eier in morsches Holz ablegen. Trotz ihres Aussehens sind die Holz- oder auch Kammschnaken genannten Tiere harmlos.
Diese Art hat schon so manch ängstlichen Menschen das Fürchten gelernt, aufgrund der Annahme, dass sie stechen könnten und aufgrund ihrer langen (zitterspinnenähnlichen) Beine. Die Larven dieser Art leben in feuchter Erde, wo sie sich von abgestorbenen Pflanzenresten ernähren.