Insekten

Dungfliege

Die hellbraun gefärbte Dungfliege besucht regelmäßig Blüten, erbeutet aber gelegentlich auch Kleininsekten, die sie mit ihrem spitzen Rüssel aussaugt. Die Larven entwickeln im Kot verschiedenster Tiere, auch des Menschen. Daher war sie eine der häufigsten Begleiter des Plumpsklos

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Stubenfliege

Die Stubenfliege wurde dem Menschen ein treues, wenngleich nicht erwünschtes Haustier. Obgleich eigentlich harmlos, fungiert sie aufgrund ihrer Ernährungsgewohnheiten (alles Süße, Aas, Kot, etc.) als Verbeitungsvektor für Keime. Sie bildet pro Jahr bis zu 15 Generationen.

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Südlicher Blaupfeil

Der südliche Blaupfeil bewohnt bevorzugt kleinere, vegetationsarme Stillgewässer. Diese Art ist sonnenliebend und man kann die am Hinterleib typisch blaubereiften Männchen häufig am Rand von Gewässern am Boden sitzen sehen. In der Steiermark fast nur im Vulkanland zu finden.

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Feuerlibelle

Die Männchen der Feuerlibellen sind auffällig leuchtend rot gefärbt und können nur mit einigen ebenfalls roten Heidelibellen verwechselt werden. Im Gegensatz zu vielen anderen Libellenarten ist Crocothemis erythraea in Ausbreitung und auch im Vulkanland mittlerweile häufig.

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Büffelzikade

Die Büffelzikade ist eine gebietsfremde Art, die Anfang des 20.Jahrhunderts aus den USA nach Europa eingeschleppt wurde. Seither hat sie sich fast in ganz Europa ausgebreitet. Von den drei in Österreich vorkommenden Buckelzikaden ist sie die Einzige mit einer grünen Färbung.

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Echte Ohrzikade

Die Ohrzikade ist der größte Vertreter der Zwergzikaden in Österreich. Ihr Halsschild trägt zwei charakteristische ohrenförmige Auswüchse. Sowohl die Larven als auch die geschlechtsreifen Tiere leben in wärmebegünstigten Lebensräumen gut getarnt auf der Rinde von Bäumen.

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Erlen-Schaumzikade

Die Erlenschaumzikade ist anhand ihrer Größe von meist 8mm und dem charakteristischen, gelben, rechteckigen Fleck im vorderen Drittel des Vorderflügels leicht im Freiland bestimmbar. Im Gegensatz zur Wiesenschaumzikade findet man geschlechtsreife Tiere vorwiegend an Laubgehölzen.

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Binden-Blutzikade

Die Binden-Blutzikade besitzt, wie auch die Weinbergs-Blutzikade im hinteren Vorderflügeldrittel eine schmale, schwach geschwungene Binde und ist daher leicht von der Gemeinen Blutzikade zu unterscheiden. Charakteristisch sind die schwarzen Flecken auf der Hinterleibsunterseite.

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Weinbergs-Blutzikade

Die Weinbergs-Blutzikade ist auf Trockenstandorte beschränkt und dadurch die seltenste Blutzikade in der Steiermark. Im Gegensatz zur Binden-Blutzikade besitzt sie in den roten Bereiche der Hinterleibsunterseite keine schwarzen Flecken. Ihre Larven saugen unterirdisch an Wurzeln.

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Plattbauch

Diese Art ist eine der wenigen in Österreich vorkommenden Arten die man klar als nicht gefährdet einstufen kann. Die mit ihrem kräftigen, leuchtend hellblauben Hinterleib leicht erkennbar Männchen fliegen auch immr wieder über Gartenteiche. Auch im Vulkanland häufig anzutreffen.

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