Insekten

Dungfliege

Die hellbraun gefärbte Dungfliege besucht regelmäßig Blüten, erbeutet aber gelegentlich auch Kleininsekten, die sie mit ihrem spitzen Rüssel aussaugt. Die Larven entwickeln im Kot verschiedenster Tiere, auch des Menschen. Daher war sie eine der häufigsten Begleiter des Plumpsklos

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Stubenfliege

Die Stubenfliege wurde dem Menschen ein treues, wenngleich nicht erwünschtes Haustier. Obgleich eigentlich harmlos, fungiert sie aufgrund ihrer Ernährungsgewohnheiten (alles Süße, Aas, Kot, etc.) als Verbeitungsvektor für Keime. Sie bildet pro Jahr bis zu 15 Generationen.

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Südlicher Blaupfeil

Der südliche Blaupfeil bewohnt bevorzugt kleinere, vegetationsarme Stillgewässer. Diese Art ist sonnenliebend und man kann die am Hinterleib typisch blaubereiften Männchen häufig am Rand von Gewässern am Boden sitzen sehen. In der Steiermark fast nur im Vulkanland zu finden.

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Feuerlibelle

Die Männchen der Feuerlibellen sind auffällig leuchtend rot gefärbt und können nur mit einigen ebenfalls roten Heidelibellen verwechselt werden. Im Gegensatz zu vielen anderen Libellenarten ist Crocothemis erythraea in Ausbreitung und auch im Vulkanland mittlerweile häufig.

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Echte Käferzikade

Die Echte Käferzikade ist in der Südsteiermark überall auf Bäumen und Sträuchern an wärmebegünstigten Stellen zu finden. Im Unterschied zur nah verwandten Fliegenzikade ist sie im Gesicht weniger kontrastreich und deutlich häufiger anzutreffen.

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Grüne Flussjungfer

Diese europaweit geschütze Art besiedelt hauptsächlich Fließgewässer des Tieflandes und der Ebenen. Ein Verbreitungsschwerpunkt in Österreich sind die Bäche und Flüsse der Südoststeiermark. Geeignete Lebensräume können überraschend dicht von dieser Art besiedelt sein.

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Kleine Zangenlibelle

Diese zu den Flussjungfern zählende Großlibelle hat mächtige stark gekrümmte Hinterleibsanhänge. Diesen verdankt sie auch den deutschen Namen “Zangenlibelle”. Typisch ist das Verhalten der Männchen die häufig auf aus dem Wasser ragenden Ästen, Steinen und ähnlichem sitzen.

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Wiesen-Schaumzikade

Die Wiesen-Schaumzikade zählt aufgrund ihrer Larvalentwicklung im sogenannten “Kuckucksspeichel” zu den auffälligsten und bekanntesten Zikadenarten in Österreich. Mit einer Sprunghöhe von 70cm hält sie derzeit den Weltrekord im Hochsprung im Vergleich zur Körpergröße.

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Dornzikade

Die Dornzikade saugt in verschiedenen Biotopen vorwiegend an niederwüchsigen Gehölzen, seltener auch an krautigen Pflanzen. Sie ist anhand ihrer braunen Färbung und dem langen nach hinten gerichteten Dorn leicht erkennbar.

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