Insekten

Blaue Schmeißfliege

Die auffallend dunkelblau schillernde, große, rundliche Art besucht Blüten und Aas. Die Eiablage erfolgt hauptsächlich an Aas und Wunden. Als fakultative Wundparasiten greifen sie aber nur totes Gewebe an, weshalb sie für die medizinische Zwecke (Wundheilung) interessant sind.

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Dungfliege

Die hellbraun gefärbte Dungfliege besucht regelmäßig Blüten, erbeutet aber gelegentlich auch Kleininsekten, die sie mit ihrem spitzen Rüssel aussaugt. Die Larven entwickeln im Kot verschiedenster Tiere, auch des Menschen. Daher war sie eine der häufigsten Begleiter des Plumpsklos

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Südlicher Blaupfeil

Der südliche Blaupfeil bewohnt bevorzugt kleinere, vegetationsarme Stillgewässer. Diese Art ist sonnenliebend und man kann die am Hinterleib typisch blaubereiften Männchen häufig am Rand von Gewässern am Boden sitzen sehen. In der Steiermark fast nur im Vulkanland zu finden.

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Feuerlibelle

Die Männchen der Feuerlibellen sind auffällig leuchtend rot gefärbt und können nur mit einigen ebenfalls roten Heidelibellen verwechselt werden. Im Gegensatz zu vielen anderen Libellenarten ist Crocothemis erythraea in Ausbreitung und auch im Vulkanland mittlerweile häufig.

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Dornzikade

Die Dornzikade saugt in verschiedenen Biotopen vorwiegend an niederwüchsigen Gehölzen, seltener auch an krautigen Pflanzen. Sie ist anhand ihrer braunen Färbung und dem langen nach hinten gerichteten Dorn leicht erkennbar.

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Büffelzikade

Die Büffelzikade ist eine gebietsfremde Art, die Anfang des 20.Jahrhunderts aus den USA nach Europa eingeschleppt wurde. Seither hat sie sich fast in ganz Europa ausgebreitet. Von den drei in Österreich vorkommenden Buckelzikaden ist sie die Einzige mit einer grünen Färbung.

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Echte Ohrzikade

Die Ohrzikade ist der größte Vertreter der Zwergzikaden in Österreich. Ihr Halsschild trägt zwei charakteristische ohrenförmige Auswüchse. Sowohl die Larven als auch die geschlechtsreifen Tiere leben in wärmebegünstigten Lebensräumen gut getarnt auf der Rinde von Bäumen.

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Erlen-Schaumzikade

Die Erlenschaumzikade ist anhand ihrer Größe von meist 8mm und dem charakteristischen, gelben, rechteckigen Fleck im vorderen Drittel des Vorderflügels leicht im Freiland bestimmbar. Im Gegensatz zur Wiesenschaumzikade findet man geschlechtsreife Tiere vorwiegend an Laubgehölzen.

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Binden-Blutzikade

Die Binden-Blutzikade besitzt, wie auch die Weinbergs-Blutzikade im hinteren Vorderflügeldrittel eine schmale, schwach geschwungene Binde und ist daher leicht von der Gemeinen Blutzikade zu unterscheiden. Charakteristisch sind die schwarzen Flecken auf der Hinterleibsunterseite.

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Weinbergs-Blutzikade

Die Weinbergs-Blutzikade ist auf Trockenstandorte beschränkt und dadurch die seltenste Blutzikade in der Steiermark. Im Gegensatz zur Binden-Blutzikade besitzt sie in den roten Bereiche der Hinterleibsunterseite keine schwarzen Flecken. Ihre Larven saugen unterirdisch an Wurzeln.

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