Insekten

Gelbliche Florfliege

Die rund 30 Florfliegenarten Mitteleuropas legen gestielte Eier, die wie Schimmelpilze aussehen. Aus ihnen schlüpfen gefräßige Blattlausräuber. Bis zu 300 Kleininsekten werden je Florfliegenlarve ausgesaugt. Mehrere Florfliegenarten leben auch in Hausgärten und Parkanlagen.

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Teich-Schlammfliege

Die flugfähigen Schlammfliegen trifft man nur zu Frühlingsbeginn, sie sitzen an Pflanzen unmittelbar am Teichrand, wo die Weibchen tausende schwarze Eier auf Wasserrandpflanzen kleben. Die deutlich größeren Larven durchlaufen eine zweijährige Entwicklung am schlammigen Teichgrund

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Kleine Goldschrecke

Die Kleine Goldschrecke gehört zu unseren auffälligsten Schrecken. Sie liebt grasreiche besonnte ungemähte Bereiche, die sie sowohl auf Waldschlägen, Waldsäumen und auch an Wiesenrainen findet. Der Gesang besteht aus einer scharf vorgetragen schmetternden kurzen Strophe.

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Warzenbeißer

Der Warzenbeißer gehört zu den schwersten und größten heimischen Insekten. Er hat sehr kräftige Mundwerkzeuge, weshalb sein Biss auch für den Menschen schmerzhaft ist. Er ernährt sich räuberisch von anderen Insekten. Lebensraum dieser prächtigen Art sind magere sonnige Wiesen.

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Maulwurfsgrille

Sie ist die größte heimische Grille und gehört auch zu den schwersten Heuschrecken. Man kennt sie als sogenannten “Schädling”, jedoch frisst sie auch andere Insektenarten, die als Schädlinge im Gartenboden leben. Der wohlklingende nächtliche Gesang erinnert an die Wechselkröte.

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Fiebers Plumpschrecke

Plumpschrecken leben gut getarnt und träge in hoher krautreicher Wiesenvegetation. Der Gesang ist relativ leise, hochfrequentiert und ist gerade noch für den Menschen hörbar. Sie ernähren sich von breitblättrigen weichen Hochstauden, in deren Blätter sie breite Löcher fressen.

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