Insekten

Frühe Adonislibelle

Diese Kleinlibellenart ist wegen der leuchtend blutroten Färbung des Körpers sehr auffällig. Sie kann schon ab Mitte April als eine der frühesten Libellenarten im Vulkanland an pflanzenreichen Kleingewässern und langsam fließenden Gräben und Bächen beobachtet werden.

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Vogel-Azurjungfer

Die Vogel-Azurjungfer ist eine echte Rarität. Aktuelle Nachweise der vom Ausssterben bedrohten Art gibt es nur noch im Burgenland und in der Steiermark. Ihr Lebensraum sind schmale, verschlammte Wiesenbäche, wie im Vulkanland der Sulzbach und sein Hochwasser-Entlastungsgerinne.

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Großes Granatauge

Der Kontrast der hellblauen Färbung des Körpers des Männchens mit den leuchtend roten Augen macht diese Kleinlibellenart so attraktiv. Bei der Eiablage können das Männchen und das Weibchen als Tandem bis zu 60 cm tief abtauchen und dabei bis zu einer Stunde unter Wasser bleiben.

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Sumpfgrille

Eine in der südlichen Steiermark weit verbreitete wärmeliebende Art des Grünlandes. Wo sonnige und feuchte Stellen vorliegen, meist auf lehmigen Böden, trifft man auch auf diese kleine unauffällige Grillenart, auf die man durch ihren surrenden Gesang aufmerksam wird.

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Feldgrille

Die Feldgrille ist die bekannteste und am weitesten verbreitetste Grille. Einst fehlte sie in keiner Wiese und keinem Acker. Moderner Wiesenbau und intensive Masttierhaltung, drängt diese Grille zurück, weshalb ihr Gesang von Jahr zu Jahr seltener vernommen werden kann.

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Steppengrashüpfer

Der Steppengrashüpfer gehört zu einer Gruppe von Feldgrashüpfern, die nur schwer unterscheidbar sind. Ein relativ sicheres Merkmal ist auch der Gesang der Männchen. Diese Art gehört zu den anspruchsvollen Waldarten und sie lebt hier in Resten naturnaher lichter Eichenwälder.

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