Heidehummel
Das Heidehummelvolk besteht aus 50-120 Tieren. Sie nistet ober- und unterirdisch in Mäuse- und Vogelnistkästen und verlassenen Eichhörnchenkobeln. Sie sind Nestbezieher und Bauer.
Das Heidehummelvolk besteht aus 50-120 Tieren. Sie nistet ober- und unterirdisch in Mäuse- und Vogelnistkästen und verlassenen Eichhörnchenkobeln. Sie sind Nestbezieher und Bauer.
Gesamtverbreitung europäisch, in der Steiermark nur in wärmeren, tiefen Lagen anzutreffen, bewohnt Laubwälder, Hecken und Gebüsche, die Raupe frisst an verschiedenen Laubgehölzen (Eiche, Schlehe), fliegt ganz spät im Jahr und wird daher gerne übersehen, das Ei überwintert.
Herbst – Rauhhaareule Read More »
Das Distelhummelvolk besteht aus 80-150 Tieren. Sie nistet gerne in unterirdischen Kleinsäugernestern. Die Art ist allgemein selten zu finden. Sie lebt vereinzelt in Moor- und Heidelandschaften. In Gebirge lebt sie ab 1100 bis ca. 2600 m.
Das Sandhummelvolk besteht aus 60-130 Tieren. Regelmäßig trifft man sie bis zu einer Höhe von 1000 m an. Ihre Nistplätze sind oberirdisch unter Grasbüschel und Moos. Sind diese nicht vorhanden weicht sie auch auf unterirdische Mäusenester aus.
Gesamtverbreitung eurasiatisch, bei uns nur in wärmeren und tieferen Lagen, typische Feuchtgebietsart (Auen, Gräben, Teichränder), vagabundierende Tiere können aber auch in anderen Lebensräumen angetroffen werden, die Raupe frisst an Pappeln und Weiden, das Ei überwintert.
Weidenkarmin, Rotes Ordensband Read More »
Gesamtverbreitung holarktisch, in der Steiermark von der Ebene bis in die alpine Region anzutreffen, Laubwaldbewohner, die Raupe frisst an Pappeln und Weiden, der Falter überwintert an geschützten kühlen und feuchten Stellen (Höhlen, hohlen Bäumen, Kavernen, Kellerräumen).
Verbreitung europäisch bis zum Ural, in der Steiermark von den Murauen im Süden bis in alpine Regionen vorkommend, bevorzugt krautreiche, feuchte Lebensräume (verwilderte Gärten, Gräben, Heckenlandschaften, Moore), die Raupe frisst an zahlreichen niederen Pflanzen und überwintert
Ziest-Silbereule, Silberpunkt-Höckereule Read More »
Auf allen möglichen Rosengewächsen findet man diesen Fruchtstecher, am häufigsten jedoch auf Weißdorn. Auch Obstbäume werden befallen. Bei Äpfeln kann die Frucht durch die Bohrlöcher deformiert werden, bei Zwetschken ensteht an den Bohrstellen zum Teil recht starker Gummifluss.
Rotbrauner Apfel-Fruchtstecher Read More »
Seiner Lebensweise angepasst ist die lange schmale Körperform dieses Rindenkäfers. Borken- und Kernkäfer gehören zu seinem Beutespektrum und er verfolgt diese in ihre Gänge im absterbenden Holz oder in frischem Totholz. Er besiedelt Laub- und Nadelholz, besonders jedoch Eichen.
Länglicher Fadensaftkäfer Read More »
Von den anderen Distelrüsslern durch den geraden, nach vorne konisch verengten Rüssel zu unterscheiden. Wenn die Blüten schon geöffnet sind, wird mit dem Rüssel ein Eikanal in die Blütenkörbe gebohrt in den dann die Eier geschoben werden. Auch die Verpuppung erfolgt in der Blüte.
Kratzdistel-Rüssler Read More »