Insekten

Haar-Langbeinkäfer

Nur an den sonnenexponierten felsigen Wärme- und Trockenhängen des Naturschutzgebietes Steinbruch Klausen bei Bad Gleichenberg wurde diese Art im Vulkanland bisher nachgewiesen. Sie lebt vor allem an exponierten Ästen von Eichengebüsch, aber auch an Hasel und Weidenarten.

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Grünes Blatt

Gesamtverbreitung eurasiatisch, in allen niederen Landesteilen bis 1500 m anzutreffen, Laubwaldbewohner, die Raupe frisst auf Birken, Haseln, Erlen und überwintert, großes Tier, intensive Farbe (Name), nachtaktiv, als Laubwaldbewohner ungefährdet.

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Großer Breitrüssler

Ausgezeichnet getarnt für ein Leben auf verpilzter Rinde ist dieser Breitrüssler. Der kurze und breite Rüssel unterscheidet die Arten von der Famile der Rüsselkäfer. Die trägen Käfer leben in Laubwäldern, vorzugsweise an Buchen, wo man sie beosnders an Krustenpilzen findet.

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Totengräber

Diese Art ist die seltenste der vier im Vulkanland vorkommenden gelbgefleckten Totengräber. Aaskäfer haben eine wichtige Funktion im Abbau kleinerer Tierkadaver. Sie werden vom Aasgeruch angelockt und “bestatten” die Tierleichen. Im Kadaver erfolgt die Entwicklung der Larven.

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Eichen-Buntkäfer

Sein Name deutet auf die Ähnlichkeit mit Ameisenwespen (Mutilla) hin. Morsches, trockenes Eichenholz, vor allem in Holzklaftern mit Insektenbefall, ist das bevorzugte Habitat dieser Art. Sie ist extrem räuberisch und jagt verschiedenste andere Insekten, z. B. auch Bockkäfer.

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