Insekten

Glatter Laufkäfer

In älteren Laubwaldbeständen des Vulkanlandes ist dieser Großlaufkäfer die am häufigsten anzutreffende Art. Bevorzugt werden totholzreiche feuchte Bereiche an Ufern von Waldbächen und Waldmooren. Die Art lebt wie alle Laufkäfer räuberisch von Insekten, Würmern, Schnecken u. a.

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Leiterbock

Das komplexe Muster aus leuchtend gelben Haaren, angeordnet ähnlich den Sprossen einer Leiter, gibt diesem Bockkäfer seinen Namen. Der Totholzbewohner ist von der Ebene bis ins Gebirge verbreitet. Man findet ihn an gefälltem Laubholz, in Holzschlägen, oft auch nach Windbrüchen.

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Lederlaufkäfer

Er gehört zu den größten Laufkäfern Mitteleuropas. Sein Name erklärt sich durch die lederartig gerunzelten Flügeldecken. Die nachtaktive Art bevorzugt feuchte Wälder, ist aber auch im Kulturland überall anzutreffen. Bei Gefahr sondern die Käfer ein übel riechendes Sekret ab.

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Kleiner Zangenbock

Dieser Bockkäfer lebt an und in Nadelholz, vor allem Fichte und Kiefer. Er wird den Forstschädlingen zugerechnet, seine Schäden sind aber wirtschaftlich eher unbedeutend, da er fast nur tote liegende bzw. lagernde Stämme besiedelt. Der Käfer überwintert in einer Puppenwiege.

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Dunkle Erdhummel

Ein Erdhummelvolk besteht aus 100-600 Tieren und ist somit eines der größten Völker aller Hummelarten. Sie legt ihre Nester sowohl unterirdisch als auch zwangsweise oberirdisch an. Sie nistet meist in verlassenen Mäusenestern unter der Erde aber auch in Heu- und Strohlagern.

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Goedels Raubwanze

Diese Raubwanze ist eine große Besonderheit des Vulkanlandes. In Mitteleuropa ist sie nur von hier, insbesondere aus der Umgebung von Bad Gleichenberg, bekannt. Im Herbst dringt sie auf der Suche nach Überwinterungsquartieren z. T. zahlreich in Häuser ein. Sie ist aber harmlos.

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