Insekten

Rote Knotenameise

Sie ist die häufigste Knotenameise, ursprünglich in Au- und Bruchwäldern zu finden, aber auch auf Feuchtwiesen und in Gärten. Bei Überschwemmung bildet sie mit anderen Arbeiterinnen Kugeln, um zu schwimmen. Sie ist bekannt für ihre schmerzhaften Stiche.

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Wald-Knotenameise

Wie der Name sagt, bevorzugt diese Myrmica-Art Wälder als Lebensraum und geht am weitesten in schattige Bereiche. Sie löst die Rote Knotenameise überall dort ab, wo es kühler ist. Zwischen diesen beiden Arten kommt es häufig zu Kämpfen um Habitat und Nahrung.

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Zweifarbige Wegameise

Diese Wegameise ist relativ leicht zu erkennen an ihrem orangen Mittelleib; Kopf und Hinterleib sind dunkel. In der Natur findet man diese Art an besonnten Felswänden, häufiger ist sie aber nahe menschlicher Siedlungen anzutreffen, wo sie auch in Hausmauern nisten kann.

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Gelbe Wiesenameise

Die Gelbe Wiesenameise ist sehr häufig und ganz typisch für Offenland wie Wiesen, wo sie meist Erdnester mit oder ohne Erdhügel baut. Sie bleibt vorwiegend unter der Erde, wo sie Wurzelläuse betreut. Die Nester können mehrere 10.000 Läuse enthalten und nicht viel mehr Ameisen.

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Zwerg-Wiesenameise

Erstmals für die Steiermark wurde die Art Lasius myops im Pfarrwald und in der Pfarrwiese bei Hofstätten gefunden. Diese Art ähnelt der Gelben Wiesenameise in Lebensweise und Körpergestalt, hat aber auffällig kleinere Augen, kürzere Antennen und ist wärmeliebender.

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