Schlangen-Knöterich, Wiesen-Knöterich
Stengel einzeln mit einfacher entständigen Blütenähre, diese dicht walzlich ohne Brutknospen, rosarot. Blätter ganzrandig.
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Stengel einzeln mit einfacher entständigen Blütenähre, diese dicht walzlich ohne Brutknospen, rosarot. Blätter ganzrandig.
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Der auffällige Natternkopf besticht durch seine blau-rötlichen Blütenfarben. Die gesamte Pflanze ist drüsig behaart. Auf Straßenrändern, in kargen Weideflächen und auf mageren Halbtrockenrasen ist diese giftige submediterrane Pflanze anzutreffen.
Gewöhnlicher Natternkopf Read More »
Pflanze kahl ohne Drüsenhaare oder flaumiger Behaarung auf den Pflanzenteilen. Blüte weiß bis rosa. Kelchblätter außen fiederspaltig, im Fruchtzustand zurückgeschlagen. Griffelkanal schmal, Ringscheibe breit.
Das niedrige, gespreizt aufwachsende Kraut ist über die ganze Pflanze behaart. Die waagrecht abstehenden Stielblättchen sind ebenfalls behaart. 5 Kronblätter sind geteilt, die freien Kelchblätter haben keinen häutigen Rand. Nach der Blüte bildet der Blütenboden eine Röhre.
Gewöhnliches Hornkraut Read More »
Pflanze zartgrün weißfilzig behaart, gestreckte Abschnitte mit mehreren endständigen Blüten. Die Unterseite der Blätter silbrig-weiß. Blätter linealisch mit umgerollten Rand.
Silber-Fingerkraut Read More »
Die stattliche Pflanze gehört zu den typischen Fettwiesenbegleitern. Die Samenstände verfärben sich spät und halten die Samen bis Ende Juni. Die langgestrecken Blätter kräuseln sich am Rand ein, daher der Name. Die Pflanze ist giftig.
Auffällige purpurblühende Art mit steifen Blättern und gedrängt sitzenden Blüten auf einem unverzweigten Blütenstand. Wächst in Ackerflächen und Feuchtbereichen auf kalkfreiem Untergrund. Blüht spät und kann in einem Feld mit Heilziest leicht übersehen werden.
Kräftige hochwüchsige Pflanze mit eilanzettlichen Blättern. Blütenstand ebenstraußähnlich, nicht traubig oder rispig. Körbchen bis 10 cm gestielt. Hüllblätter bis zur Spitze grün. Stiel der Grundblätter markig, nicht hohl.
Der Nussbaum wurde aus dem Süden als Kulturpflanze in Mitteleuropa eingeführt. Dementsprechend ist er auch ziemlich empfindlich, was Spätfröste angeht und daher in den Oberhängen geeigneter. Das Laub ist sehr Gerbsäurehaltig und verhindert das Wachstum anderer Pflanzen.
Diese Art ist einjährig und wächst vorwiegend in neu angelegten oder erst nach der Samenreife gemähten oder brachliegenden Wiesenflächen und Ruderalstellen. Die großen gelbbraunen Blüten stechen unter den anderen Wiesenwicken hervor.