Pflanzen

Hunds-Rose

Pflanze kahl ohne Drüsenhaare oder flaumiger Behaarung auf den Pflanzenteilen. Blüte weiß bis rosa. Kelchblätter außen fiederspaltig, im Fruchtzustand zurückgeschlagen. Griffelkanal schmal, Ringscheibe breit.

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Krauser Ampfer

Die stattliche Pflanze gehört zu den typischen Fettwiesenbegleitern. Die Samenstände verfärben sich spät und halten die Samen bis Ende Juni. Die langgestrecken Blätter kräuseln sich am Rand ein, daher der Name. Die Pflanze ist giftig.

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Sumpf-Ziest

Auffällige purpurblühende Art mit steifen Blättern und gedrängt sitzenden Blüten auf einem unverzweigten Blütenstand. Wächst in Ackerflächen und Feuchtbereichen auf kalkfreiem Untergrund. Blüht spät und kann in einem Feld mit Heilziest leicht übersehen werden.

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Große Klette

Kräftige hochwüchsige Pflanze mit eilanzettlichen Blättern. Blütenstand ebenstraußähnlich, nicht traubig oder rispig. Körbchen bis 10 cm gestielt. Hüllblätter bis zur Spitze grün. Stiel der Grundblätter markig, nicht hohl.

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Walnuss

Der Nussbaum wurde aus dem Süden als Kulturpflanze in Mitteleuropa eingeführt. Dementsprechend ist er auch ziemlich empfindlich, was Spätfröste angeht und daher in den Oberhängen geeigneter. Das Laub ist sehr Gerbsäurehaltig und verhindert das Wachstum anderer Pflanzen.

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