Wald-Geißblatt
Eine rechtdrehende Liane, deren Blüten von Nachtschwärmern bestäubt werden. Die roten Früchte sind giftig. Der Wald-Geißbart ist in Mitteleuropa weit verbreitet jedoch nirgends häufig. Es gibt viele Zuchtformen in den Gärten.
Eine rechtdrehende Liane, deren Blüten von Nachtschwärmern bestäubt werden. Die roten Früchte sind giftig. Der Wald-Geißbart ist in Mitteleuropa weit verbreitet jedoch nirgends häufig. Es gibt viele Zuchtformen in den Gärten.
Stengel zweikantig, sonst stielrund. Blüten goldgelb mit schwarzen Punkten am Rand, Kronblätter länger als ganzrandige, zugespitzte Kelchblätter. Blüten beim Zusammendrücken blutrot. Blätter mit Öldrüsen. Volksarzneipflanze – Antidepressiva.
Echtes Johanniskraut Read More »
Dieses Kraut wurde in der Antike schon als Volksheilmittel eingesetzt. Es hat sich als Archaephyt schon vor langer Zeit aus dem Mittelmeerraum über die ganze Welt ausgebreitet. In Weingärten und Äckern, aber auch an Straßenrändern kann man sie finden.
Kletternde ausdauernde sommergrüne Pflanze mit Rhizomen als Überdauerungsorgan. Laubblätter gestielt, Spreite verkehrt eiförmig, am Grunde herzförmig, kahl. Blüte von Vorblättern und Kelch umschlossen, weiß mit flachgedrückten Narbenlappen.
Pflanze meist einzeln stehend. 2jährig, im ersten Jahr nur Grundblattrosette. Blätter und Stengel sind rauh behaart. Krone rot mit weißen Punkten. Kalkarme, lehmige Böden an Waldrändern oder in mageren Wiesen.
2jährige bis ausdauernde Pflanze. Bis zu 30 röhrig verwachsene Blüten in endständigen Zymen gehäuft. Stengel und laubblätter kahl. Krone rot, weiß punktiert im Schlund dunkler. Häufig als Zierpflanze kultiviert.
Pflanze ohne Dornen. Laubblätter eilanzettlich behaart oder kahl. Kelchblatt und Blütenstiel behaart oder kahl. Krone gelb, kahl in Trauben bis zu 7 cm lang. Wechselfeute bis trockene, magere Standorte.
Die zottig behaarte Wicke hat kurz gestielte, reichblühende Blütenäste mit gelben Kronen und bräunlichen, zottig behaarten Kelchen. Die Fiederblättchen laufen in ein- bis dreiteiligen Ranken aus. Die Pflanze wird als Futterpflanze oder zur Böschungsbegrünung angebaut.
Blätter 2-3fach gefiedert. Die Blüten in dichten traubigen Blütenständen. Waldpflanze. Blüte besteht aus 4 weißen Perigonblättern und 4 Nektarblättern. Bis 20 Staubblätter länger als die Perigonblätter. Frucht eine schwarze Beere. Verbreitung durch Vögel.
Ährchen in eiförmiger Ährenrispe, die äußeren Hüllspelzen sind geflügelt. Oberste Laubblattscheiden aufgeblasen, Blatthäutchen 3-5 mm lang, Hüllspelzen weiß und grün gestreift. Wird dem Vogelfutter beigemengt und tritt sporadisch an Futterstellen auf. Heimat: Kanrische Inseln.