Riesen-Segge
Sehr hohe Sauergrasart mit langen Ähren mit hauptsächlich weiblichen Blüten mit drei Narben. Männliche Blüten an der Spitze der Ähren. Früchte kurz geschnäbelt. Die langen Ähren hängen in den Blattachseln von Hochblättern.
Sehr hohe Sauergrasart mit langen Ähren mit hauptsächlich weiblichen Blüten mit drei Narben. Männliche Blüten an der Spitze der Ähren. Früchte kurz geschnäbelt. Die langen Ähren hängen in den Blattachseln von Hochblättern.
Die Wald-Segge zeichnet sich durch ihre reichlich vorhandenen, lockerfrüchtigen, gestielten Ährchen aus. Die weiblichen Blüten sind lang geschnäbelt und besitzen drei Narbenfäden. Die Pflanze wächst in lockeren Rasen in Wäldern.
Pflanze aufrecht mit wenigen goldgelben Blüten. Kelchblätter nach der Blüte zurückgeschlagen. Wurzelstock im Querschnitt violett nach Gewürznelken riechend. Stickstoffliebend im Unterwuchs von feuchten Wäldern oder ruderalen Standorten. Früchte mit hackenförmigen Anhängsel.
Gewöhnliche Nelkwurz Read More »
Blüte weiß, Kronblätter länger als Kelchblätter, Stengelblätter sind mindestens 5x so lang wie breit und umfassen den Stengel nicht. Die fast runden Früchte sind gestielt. Steile 1-1,5 mal so lang wie die Frucht. Eine seltene Ruderalpflanze auf sandigen Böden.
Virginische Kresse Read More »
In Feuchtwiesen wächst dieser dem häufigen Gewöhnlichen Löwenzahn (Kuhblume) sehr ähnliche Art. Doch im Vergleich dazu bleiben die Hochblätter um die Blüte niemals zurückgeschlagen. Auch von der Wuchshöhe ist diese Pflanze wesentlich niedriger.
Laubblatt eiförmig, spitz bis zugespitzt, ganzrandig bis grob gezähnt. Krone bis 25 mm, weiß. Kelch zur Reifezeit orangerot. Beere kugelig 12-17 mm orange bis rot und süßlich.Pflanze giftig, Beere essbar.
Eine der ersten blühenden Blütenpflanzen im Frühling auf feuchten Wiesen.
Wiesen-Schaumkresse Read More »
Wächst gerne auf mageren trockenen Böschungen. Blätter Ober- und Unterseite ohne Grautöne. Sternhaare auf Kelchblättern auf kleinen blasenartigen Auwüchsen, oft in der Mitte mit einem langen Drüsenhaar.
Sternhaariges Fingerkraut Read More »
Der auffällige Vertreter aus der Milchstern-verwandtschaft ist die häufigste heimische Art. Er ist ästig verzweigt mit einer endständigen Blütendolde von mehr als 5 Blüten je Dolde. Er meidet auch die etwas fetteren Wiesen und Böschungen nicht.
Bläulicher Zahn der Kronen-Oberlippe über 0,8 mm lang. Die Kornröhre aufwärts gekrümmt. Die Zähne der Deckblätter unterschiedlich lang. Kalk- und Lehmzeiger.
Gewöhnlicher Zotten-Klappertopf Read More »