Gewöhnlicher Zotten-Klappertopf
Bläulicher Zahn der Kronen-Oberlippe über 0,8 mm lang. Die Kornröhre aufwärts gekrümmt. Die Zähne der Deckblätter unterschiedlich lang. Kalk- und Lehmzeiger.
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Bläulicher Zahn der Kronen-Oberlippe über 0,8 mm lang. Die Kornröhre aufwärts gekrümmt. Die Zähne der Deckblätter unterschiedlich lang. Kalk- und Lehmzeiger.
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Bläuliche Zähne der Oberlippe unter 0,7 mm lang. Zähne der Deckblätter gleichmäßig lang ohne Grannen. Röhre der Krone gerade.
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Der Kelchzipfel und die Tragblätter, bzw auch die Laubblattränder sind oft feinborstig bewimpert. Die Kronzipfel sind fast so lang wie die Kronröhre. Der Blütenstand ist einseitswendig nach unten gebogen. Krone zitronengelb. Grundblätter oft mit weißen Flecken. Kalkzeiger.
Nebenblätter mit schwarzpurpurnen Nektardrüsen. Deshalb auch oft mit Ameisen oder anderen Insekten zusammen. Blüte rötlich, ohne Flaum auf den oberen Kronenblättern (Fahne) 2-6 Blüten je Traube. Laubblattspindel in eine ästige Ranke auslaufend. 4-8 Fiederpärchen je Blatt.
Kurzwüchsiges Gras mit einer endständigen Ährenrispe. Laubblätter auf beiden Seiten gleichfärbig graugrün und matt, 3-7 mm breit. Wächst meist auf Störstellen. Für Gräser ein Frühblüher. Pflanze duftet nach Cumarin – ist mitverantwortlich für den Heuduft. Kalkmeidend.
Laubblätter herz- bis eiförmig, zugespitzt. Krone gelblichweiß, radförmig. Volksarzneipflanze. Kalk- und wärmeliebend.
Rispe ziemlich dicht, weil Ährchenstiele kürzer sind als die Ährchen. Dünnhäutige Deckspelzen mit sichtbaren Nerven, meist weichhaarig im Gegensatz zu den anderen Trespenarten. Blatthäutchen ist gefranst und behaart, 2 mm lang. Oft an Störstellen.
Der sehr winzige Steinbrech mit noch winzigeren (2 mm) Blüten ist einjährig und lebt von offenen leicht bemoosten verfügbaren Standorten an vorstehenden Felsgesteinen (Schrofen), wo es wieder ohne Konkurrenz keimen kann.
Pflanze kriechend mit aufsteigenden Enden, Blätter eiförmig bis elliptisch, Pflanze drüsenhaarig, 1-3 Blütentriebe mit bis zu 30 kurzgestielten fast sitzenden Blüten, helllila bis purpurviolett. Auf eher trockenen, mageren bodensauren Böden, Waldränder, Waldschläge, Weideflächen.
Echter Ehrenpreis, Wald-Ehrenpreis Read More »
Kronröhre die Spitze der Kelchzähne nicht überragend. Laubblätter und Kelch ohne Hackenhaare. Fruchtstiele etwa so lange wie der Kelch. Fruchtender Kelch offen.
Hügel-Vergissmeinnicht Read More »