Zweihäusige Segge
Dieser Moorbewohner hat einzelne weibliche und männliche Ähren auf getrennten Blühtrieben. Die weiblichen Ähren schlagen sich bei der Reife zurück, sodass sie abwärts gerichtet erscheinen.
Dieser Moorbewohner hat einzelne weibliche und männliche Ähren auf getrennten Blühtrieben. Die weiblichen Ähren schlagen sich bei der Reife zurück, sodass sie abwärts gerichtet erscheinen.
Eines der wenigen Fingerkrauter mit gefiederten Blättern. Diese erscheinen silbrig glänzend. Diese Art kommt im Ruderalbereich und in Ackerböden vor.
Diese niedrige und dichthorstig wachsende Moor-Segge hat getrenntgeschlechtliche Horste. Die männlichen Ähren bilden bei Reife zurückgeschlagene Schläuche aus.
Das waagrecht abstehende Tragblatt der weiblichen Ähren ist ca. 3-4 mm breit. Die Pflanze ist charakteristisch für nasse Randbereiche anmooriger Wiesen.
Diese feuchtigkeitsliebende Art besiedelt anmoorige Standorte. Ihre aufgeblasenen, lang geschnäbelten Schläuche haben drei Narben und werden von einem langen 3-4 mm breiten Tragblatt überragt. Die Schnäbel sind an den Seiten rauh.
Die horstig wachsende Segge unterscheidet sich von vielen anderen durch die weit auseinanderstehenden, kurzährigen weiblichen Ähren. Teilweise beginnen die weiblichen Ähren schon unterhalb der Hälfte des Pflanzenstieles zu sprossen.
Entferntährige Segge Read More »
Abstehende locker angeordnete hellgrüne Schläuche und das Vorkommen in feuchten Wiesen sind Grundcharackteristika dieser sehr einprägsamen Art.