Zungen-Hahnenfuß
Der Zungen-Hahnenfuß lebt in schwach eutrophierten Wiesengräben teilweise schwimmend, teilweise kriechend. Seine Blätter gleichen einem Laichkraut.
Der Zungen-Hahnenfuß lebt in schwach eutrophierten Wiesengräben teilweise schwimmend, teilweise kriechend. Seine Blätter gleichen einem Laichkraut.
Anfangs unverzweigter geschlechtlicher Trieb mit schwarzen Blütenstand (Theken). In der Mitte der Stengelglieder sprossen weitere kurze Blühtriebe heraus. In feuchten Wiesen.
Sumpf-Schachtelhalm Read More »
Der stark behaarte Ehrenpreis liebt stickstoffreiche Stellen. Es verbergen sich mehrere Arten unter diesem Namen, welche sich durch geringe Merkmalsunterschiede in der Länge der Blütenstiele und Form der Früchte unterscheiden. Sie besiedeln aber durchaus verschiedene Lebensräume.
Efeublättriger Ehrenpreis Read More »
Die horstig wachsende gleichährige Segge sticht durch ihre goldglänzende Ährenfarbe und ihren mächtigen Horsten aus den Niedermoorbeständen hervor. Die Pflanze bildet mächtige Horste.
Dieser Moorbewohner hat einzelne weibliche und männliche Ähren auf getrennten Blühtrieben. Die weiblichen Ähren schlagen sich bei der Reife zurück, sodass sie abwärts gerichtet erscheinen.
Eines der wenigen Fingerkrauter mit gefiederten Blättern. Diese erscheinen silbrig glänzend. Diese Art kommt im Ruderalbereich und in Ackerböden vor.
Diese niedrige und dichthorstig wachsende Moor-Segge hat getrenntgeschlechtliche Horste. Die männlichen Ähren bilden bei Reife zurückgeschlagene Schläuche aus.
Das waagrecht abstehende Tragblatt der weiblichen Ähren ist ca. 3-4 mm breit. Die Pflanze ist charakteristisch für nasse Randbereiche anmooriger Wiesen.
Diese feuchtigkeitsliebende Art besiedelt anmoorige Standorte. Ihre aufgeblasenen, lang geschnäbelten Schläuche haben drei Narben und werden von einem langen 3-4 mm breiten Tragblatt überragt. Die Schnäbel sind an den Seiten rauh.