Pflanzen

Wald-Hexenkraut

Die auch Großes Hexenkraut genannte Pflanze ist in feuchten Wälder allgegenwärtig. Die Art bildet nur zwei, tief gerandete, weiße oder zart rosafarbene Blütenblätter (Kornblätter) aus, was in der heimischen Flora sehr selten vorkommt. Als Bestäuber fungieren meist Schwebfliegen.

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Echtes Tannenmoos

Das regenmäßig gefiederte Tannenmoos ist bekannt dafür, dass es gern an kurzgrasigen, flachgründigen und sonnigen Stellen wächst, die eine kurze Schneebedeckung aufweisen. Es ist ein typisches “Apermoos”. Es kommt von den Tallagen bis in die alpine Stufe vor.

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Rauer Leuenzahn

Diese Art sieht dem Gewöhnlichen Löwenzahn sehr ähnlich, unterscheidet sich von diesem durch die gefiederten Pappushaare, die die Flugschirmchen der Früchte bilden, sowie dem vollen Stengel. Die Art ist sehr häufig, aber eher an mageren Grünlandstandorten aller Art anzutreffen.

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Zitter-Pappel

Das Pioniergehölz findet man häufig auf Waldschlägen, in lichten Wäldern und Gebüschen oder Brachflächen. Ihre Blätter sind nahezu kreisrund und grob buchtig-gezähnt. Der Ausdruck „zittern wie Espenlaub“ leitet sich vom Zittern ihrer Blätter im Wind ab.

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Spitz-Ahorn

Die Lichtbaumart ist verglichen mit dem Bergahorn in Wäldern seltener anzutreffen. Die Verjüngung ist in der Umgebung größerer Altbäume zwar recht groß, diese beginnt jedoch bei ausbleibender Auflichtung im Wachstum zu stagnieren. Blätter im Herbst besonders bunt gefärbt.

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Berg-Goldnessel

In frischen Edellaubwäldern- und Auwäldern sowie an Bachrändern wächst die Berg-Goldnessel. Die Oberlippe der goldgelben Blüten ist am Rand und am Rücken behaart. Manche Tragblätter zeigen weiße Flecken. Nach der Blüte bildet die Pflanze oberirdische Ausläufer.

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Bergulme

Die Bergulme ist eine natürlicherweise weit verbreitete Edellaubholzart. Sie ist in Schluchtwäldern genauso wie in Auwäldern und an Bachufern zu finden. Die Baumart erlitt einerseits durch den Menschen und andererseits durch die Ulmenkrankheit dramatische Bestandseinbußen.

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Echtes Labkraut

Dieses gelbblütige Labkraut ist als Magerkeitszeiger sowohl in feuchten, als auch in Trockenen Magerwiesen zu finden. Es fand ehemals in der Käserei (Lab-Ferment) Verwendung. Außerdem diente es als Färbepflanze – die Wurzeln färben rot, die Blüten Gelb.

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Wiesen-Rispe

Die Wiesen-Rispe zählt zu den wichtigsten Futtergräsern und wird daher durch die Grünlandwirtschaft gefördert. Sehr häufig ist sie in halbtrockenen bis frischen Wiesen und Weiden sowie an Wegrändern anzutreffen. Die Spitze der Laubblätter ist kapuzenförmig, Ligula 1 mm lang.

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