Pflanzen

Feld-Rose

Obwohl ihr Name darauf hindeutet wächst die Feld-Rose nicht auf Feldern sondern bestenfalls sonnigen, mageren Ackerrändern, am liebsten aber in lichten, warmen Wäldern und deren Ränder. Sie ist ein niedrig-, kriechender Strauch mit strahlend weißen Blütenblättern.

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Bruchweide

Die Äste der Bruchweide sind am Grund brüchig – daher auch die Namensgebung. Die eilanzettlichen,beidseits unbehaarten Laubblätter laufen in ein lang ausgezogen Spitze aus. Dagegen sind die Blätter des ähnlich aussehenden Bastards mit der Silberweide unterseits spärlich behaart.

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Trauben-Pippau

Helbgelbe Zungeblüten, 8-20 körbig, von oben nach unten aufblühend, Pappus reinweiß. Rosettenblätter 10 bis 20 cm lang, entfernt gezähnelt bis ganzrandig, oben gelbgrünlich unten blasser. Kalkliebend von der Ebene bis ins Hügelland vorkommend.

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Dürrwurz

Die Art zählt zur Gattung Alant, deren restliche heimische Vertreter auffällige Blütenkörbe mit gelben Zungenblüten besitzen. Diese sind bei der Dürrwurz reduziert und stehen am Ende eines bis in den oberen Bereich unverzweigten Stengels. Sie ist eine Art der trockensten Habitate

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Schild-Ehrenpreis

Im Gegensatz zu vielen Verwandten in der Gattung hat diese Art lanzettliche Blätter. Der Blütenstand ist locker und die Blüten sind weißlich mit rosaroten bis violetten Adern. Die Frucht ist stark abgeflacht (schildförmig). Die Art kommt an zeitweise überschwemmten Stellen vor.

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Straußmargerite

Diese Art ist eine Zierde der heimischen Flora, die fast ausnahmslos in trockenen Eichenwäldern und deren Säumen gedeiht. Obwohl äußerlich an Margeriten erinnernd, wird sie zur Gattung Wucherblume gestellt. Von Margeriten ist sie leicht durch ihre fiedrigen Blätter unterscheidbar

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Nickendes Leimkraut

Die auf nachtaktive Insekten ausgerichtete Bestäubung ist die Ursache für den Blütenöffnungsmechanismus. Während andere Blütenpflanzen den Sonnenschein nutzen, blüht das Nickende Leimkraut nur bei Schlechtwetter und in der Dämmerung. Von der Ebene bis ins Hügelland.

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Rainfarn

Der Rainfarn wurde früher als Motten-, Wurm- und Färbemittel (Blüten) verwendet. Die Pflanze riecht beim zerreiben sehr (unangenehm) aromatisch und ist giftig (Kontaktgift – Hautallergien). Die stattliche Pflanze ist unverwechselbar und richtet ihre Blätter nach der Sonne aus.

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