Pflanzen

Bruchweide

Die Äste der Bruchweide sind am Grund brüchig – daher auch die Namensgebung. Die eilanzettlichen,beidseits unbehaarten Laubblätter laufen in ein lang ausgezogen Spitze aus. Dagegen sind die Blätter des ähnlich aussehenden Bastards mit der Silberweide unterseits spärlich behaart.

Bruchweide Read More »

Wild-Birne

Die Art hat rundliche, unbehaarte und glänzende Blätter. Die Früchte dieser Wildart sind klein und rundlich, hart (Steinzellennester) und sauer. Bei uns ist sie meist in den wärmsten Lagen (relativ häufig in Eichenwälder des Gleichenberger Kogel) anzutreffen, aber generell selten

Wild-Birne Read More »

Elsbeere

Die Elsbeere kommt in den warmen, felsigen Wäldern der Vulkanberge vor. Sie bildet meist kleine Bäume mit Stammdurchmessern von 20 cm, kann aber auch größer werden. Die wohlschmeckenden Früchte können zu Marmeladen und Bränden verarbeitet werden, das Holz erzielt hohe Preise.

Elsbeere Read More »

Bach-Ehrenpreis

Der Bach-Ehrenpreis bildet lange, hohle und kriechende Stengel aus, die an den Knoten bewurzeln. Die Pflanze kommt meist in langsam fließenden Gewässern vor. Früher (bzw. nun wieder) wurde die auch Bachbunge genannte Art ob ihrer fleichigen Blätter als Salatpflanze genutzt.

Bach-Ehrenpreis Read More »

Rispen-Graslilie

Die Blätter dieser Art wirken grasähnlich (Name). Aus der Mitte der Blattrosette entspringt ein Blütenstand an dessen weitverzweigter Rispe kleine, weiße, lilienähnliche Blüten sitzen. Die Art kommt an warmen, lichten Stellen vor und wird auch in Gärten kultiviert.

Rispen-Graslilie Read More »

Kopf-Zwerggeißklee

Bei der Art handelt es sich um einen Zwergstrauch, der gerne an warmen Waldrändern und in lichten Stellen aber auch Trockenrasen wächst. Vom ähnlichen Rauhaar-Zwerggeißklee unterscheidet sich die Art durch den niedrigeren Wuchs und den kahlen zweijährigen Ästen.

Kopf-Zwerggeißklee Read More »

Scroll to Top