Pflanzen

Kopf-Zwerggeißklee

Bei der Art handelt es sich um einen Zwergstrauch, der gerne an warmen Waldrändern und in lichten Stellen aber auch Trockenrasen wächst. Vom ähnlichen Rauhaar-Zwerggeißklee unterscheidet sich die Art durch den niedrigeren Wuchs und den kahlen zweijährigen Ästen.

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Wiesen-Platterbse

Diese Art ist eine unserer häufigsten Vertreter der Familie der Schmetterlingsblütler. Die relativ anspruchslose Pflanze kommt in allerlei frisch- bis feuchten Lebensräumen vor. Merkmale diese Pflanze sind die gelben Blüten sowie vierkantigen Stengel und einpaarigen Fiederblätter

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Orangerotes Aschkraut

Eine der seltensten Pflanzen in Österreich. Sie wächst im trockenen Osten des Gebietes auf lehmigen Trockenhängen in einmähdigen oder brachgefallenen Wiesen. Die Samen sind oft steril. Ein Artenschutzprojekt soll das Vorkommen dieser schönen Pflanze für die Zukunft sichern.

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Traun-Blaustern

Perigonblätter länger als bei Schwesternart S. bifolia. Kommt an wenigen Stellen im Auwald, auf Feuchtwiesen oder in Gärten entlang der Mur bzw. entlang ihrer Zubringer vor. Der griechische Name Skilla stammt von der Meerzwiebel (Urginea maritima). Nur im Flachland.

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Kornelkirsche

Blätter gegenständig, gestielt, elliptisch, lang zugespitzt, ganzrandig, Blüten gelb, vierzählig, klein in seitenständigen, kugeligen Scheindolden von vier Hüllblättern umgeben. Von der Ebene bis ins Hügelland mit süd- bis mitteleuropäischer Verbreitung. Obst- und Heckenstrauch.

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Robinie

Die Robinie vulgo “Akazie” wurde aus Nordamerika importiert. Geschätzt wird ihr hartes Holz & ihre Blüten (hübsch, viel Nektar, in Küche nutzbar). Nicht geschätzt wird sie, weil sie die heimische Vegetation verdrängt, sehr giftig ist (v. a. Samen & Rinde) und stark bedornt ist.

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