Pflanzen

Seegras-Segge

Die Seegras Segge wird auch Waldhaar genannt: begründet durch ihre langen schlaff niederliegenden Blätter. Früher verwendete man das Gras für Polsterfüllungen. Noch in den beiden Weltkriegen war sie ein begehrter Rohstoff. Das Gras bevorzugt als Standort frische Wälder.

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Groß Pfeifengras

Die Schwester des Klein Pfeifengras, das man v.a. in den Streuwiesen findet, wächst bevorzugt in frischen, lichten Wäldern und Flussauen. Sie wächst in großen, auffälligen Horsten, weshlab sie auch in Variationen im Zierpflanzenbau Verwendung finden.

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Rot-Föhre

Sein Name bezieht sich auf ihre rote Borke, die v.a. bei älteren exemplaren im oberen Bereich des stamms vorkommt. Der untere ist grau. erkennbar aber auch an den Nadeln, die zu zweit aus einer Scheide wachsen. Das harzige Holz ist ausgezeichnetes Spanholz.

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Gänseblümchen

Wer kennt sie nicht, das kleine weißblühende Gänseblümchen. In Rasen, auf Weiden und Fettwiesen kommt sie vor, liebt nährstoffreiche Böden. Durch ihren kleinen Wuchs ist sie Trittfest und entkommt jeder Mähmaschine. Sie erfreut nicht nur das Auge, als Wildgemüse auch den Gaumen.

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Spitz-Wegerich

Eine häufige Pflanze in unseren Wiesen und Gärten. Sie ist schon seit je her als Heilpflanze bekannt. Besonders unter den ImkerInnen, da sie die Schwellung der Bienenstiche sofort abschwächt. Beliebt ist auch der Hustensirup. Die jungen Blätter verwendet man als Gemüse.

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Braun Zypergras

Das Braun-Zypergras braucht v. a. offenen Schlammboden, um wachsen zu können. Das heißt, dass ihr Lebensraum immer wieder überflutet werden muss, um überschattende Pflanzen wegzuschwemmen. Es ist einjährig und dadurch flexibel was den Ort ihres Auf- und Vorkommens betrifft.

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Glieder Segge

Die Gleidersegge wächst auf nähr- und sauerstoffarmen, nassen Böden. Um hier überleben zu können besitzt die Pflanze ein so genanntes Aerenchym in den Blättern: grobgekammerte Zellen, die mit einem Mark durchsetzt sind und der Durchlüftung bzw. dem Gaswechsel der Organe dient.

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Sumpf-Quendel

Es gibt Standorte, die sind von wechselndem Wasserstand geprägt: im Frühjahr überflutet im Sommer trocken. Widrige Umstände in denen nur Spezialisten überleben können. Einer von ihnen ist der auffällig rot gestielte, kriechende Quendel, dessen Blätter dem Portulak sehr ähneln.

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