Pflanzen

Sumpf-Kresse

Der Kreuzblütler mit kleinen gelben Blüten bevorzugt sumpfige, nasse, nährstoffreiche Böden und ist oft mit dem Zweizahn vergesellschaftet. Das Besondere an ihr: sie ist sehr variabel in ihrere Erscheinungsform und in ihrem Lebensalter: diese variiert von ein- bis mehrjährig.

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Huflattich

Einer der ersten Blüher im Jahr. Blätter nach der Blüte. Er verbreitet sich u. a. mit unterirdischen Ausläufern. Die Blüten verwendet man in der Volksmedizin als Hustentee. Sein Lebensraum sind nährstoffreiche, feuchte Lehm- und Tonböden sowie Ruderalstellen und zeigt Wasser an.

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Adlerfarn

Der Adlerfarn bildet ein weitläufiges Netz aus unterirdischen Rhizomen. Diese können bis zu 50m lang und bis zu 1000 Jahre alt werden. Sie bvorzugen bodensaure Böden an Waldrändern. Siw könnnen in Kahlschlägen Massenbestände bilden und das Aufkommen von Jungbäumen erschwären.

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Seegras-Segge

Die Seegras Segge wird auch Waldhaar genannt: begründet durch ihre langen schlaff niederliegenden Blätter. Früher verwendete man das Gras für Polsterfüllungen. Noch in den beiden Weltkriegen war sie ein begehrter Rohstoff. Das Gras bevorzugt als Standort frische Wälder.

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Groß Pfeifengras

Die Schwester des Klein Pfeifengras, das man v.a. in den Streuwiesen findet, wächst bevorzugt in frischen, lichten Wäldern und Flussauen. Sie wächst in großen, auffälligen Horsten, weshlab sie auch in Variationen im Zierpflanzenbau Verwendung finden.

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Rot-Föhre

Sein Name bezieht sich auf ihre rote Borke, die v.a. bei älteren exemplaren im oberen Bereich des stamms vorkommt. Der untere ist grau. erkennbar aber auch an den Nadeln, die zu zweit aus einer Scheide wachsen. Das harzige Holz ist ausgezeichnetes Spanholz.

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Hänge-Birke

Unverkennbar ist dieses Gehölz mit seiner strahlend weißen Rinde. Die Birke ist vollkommen anspruchslos und vermag auf allen Böden zu gedeihen. Durch ihre winzigen Wind-verbreiteten Samen kann sie schnell Brachflächen besiedeln und als so genanntes Vorgehölz neue Wälder begründen

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Dreiteiliger Zweizahn

Der eher unauffällige Korbblütler kommt in Sümpfen, Auwäldern und Gräben aber auch in Nasstellen auf Äckern vor: sie bevorzugt also nährstoffreiche, nasse Böden. Der etwas komplizierte Name bezieht sich auf die drei-geteilten Blätter bzw. den zweizähnigen Früchten.

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Weiß-Klee

Der kriechende Weiß-Klee findet sich durch seinen niedrigen Wuchs und durch seine Eigenschaft am liegenden Stiel Wurzel bilden zu können v.a. in Trittrasen auf Fettweiden und Kunstrasen. Sie ist eine sehr robuste Kleeart, die auch als Futterpflanz für Bienen sehr ertragreich ist.

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Braun Zypergras

Das Braun-Zypergras braucht v. a. offenen Schlammboden, um wachsen zu können. Das heißt, dass ihr Lebensraum immer wieder überflutet werden muss, um überschattende Pflanzen wegzuschwemmen. Es ist einjährig und dadurch flexibel was den Ort ihres Auf- und Vorkommens betrifft.

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