Pflanzen

Bürstling

Der Bürstling bildet kleine Horste mit haarfeinen Blättern aus und sieht dem Furchen-Schwingel von weitem sehr ähnlich, letzterer wird landläufig daher ebenfalls als Bürstling bezeichnet. Der Bürstling ist aber eine Charakterart feucht-magerer Böden und im Vulkanland selten.

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Raues Hornblatt

Das Hornblatt wächst untergetaucht in nährstoffreichen Stillgewässern. Die Pflanze kann sich am Gewässergrund stark ausbreite und wird damit manchen Teichbesitzern lästig. Die Blätter sind fein, gabelig zerteilt und haben Widerhaken, die Blüten sind klein und unscheinbar.

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Blutwurz

Die Blutwurz gehört zu den Fingerkräutern, weist aber im Gegensatz zu den anderen Vertretern nur 4 Kronblätter auf. Die Blätter sind meist fünfteilig und die Wurzeln dieser kleinen Pflanze beinhalten einen roten Saft der adstringieren und entzündungshemmend wirkt.

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Kanadische Wasserpest

Die Pflanze wurde bei uns im 19ten Jahrhundert eingeschleppt, hat sich in nährstoffreichen Gewässern ausgebreitet und bedroht die heimische Flora. Die Bestände der beliebten Aquariumspflanze mit den durchsichtigen Blättern nehmen aufgrund der gerinigten Abwässer aber wieder ab.

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Weiße Waldhyazinthe

Die Blüten dieser auffallenden Orchideenart duften in der Nacht und werden von langrüsseligen Nachtfaltern bestäubt. Die Pflanze hat zwei große, breitovale Grundblätter, während sie am Stengel nur winzige besitzt. Sie kommt nicht nur in Wäldern sondern auch auf Magerwiesen vor.

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Gift-Hahnenfuß

Der aufrechte, pyramidale Wuchs, mit den unterseits ungeteilten Blättern und den gelben Blüten mit grünen Knöpfen (unzählige Fruchtblätter) kennzeichnen diese untypische Hahnenfuß-Pflanze. Er wächst in sehr flachen Gewässern, ist schattentolerant und sehr giftig (Name!).

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Hunds-Veilchen

Das Hunds-Veilchen ist von den anderen Veilchenarten des Vulkanlandes durch seinen breiten, weißlichen Sporn und den länglicheren Blättern sowie den verweigten Blütenstengeln zu unterscheiden. Die Art zeigt magere Standorte an und kommt in Wiesen und (seltener) Waldrändern vor.

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Duft-Weißwurz

Eine seltene Zierde des Vulkanlandes ist die giftige Duft-Weißwurz. Sie gedeiht in warmen Wäldern, trockenen Wiesen und Felsen. Die Pflanze ist reich an Inhaltstoffen, deren mögliche Heilwirkung erst untersucht werden muss. Im Mittelalter wurde sie als Zauberpflanze betrachtet.

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Großer Mauerpfeffer

Die landläufig “Fette Henn” genannte Pflanze speichert in ihren dicken, fleischigen Bättern Wasser (Sukkulenz), wodurch sie auf trockenen Flächen gedeihen kann. Ehemals wurde der große Mauerpfeffer als Salatpflanze genutzt. Die Art blüht spät im Jahr und ist unverwechselbar.

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