Pflanzen

Duft-Weißwurz

Eine seltene Zierde des Vulkanlandes ist die giftige Duft-Weißwurz. Sie gedeiht in warmen Wäldern, trockenen Wiesen und Felsen. Die Pflanze ist reich an Inhaltstoffen, deren mögliche Heilwirkung erst untersucht werden muss. Im Mittelalter wurde sie als Zauberpflanze betrachtet.

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Großer Mauerpfeffer

Die landläufig “Fette Henn” genannte Pflanze speichert in ihren dicken, fleischigen Bättern Wasser (Sukkulenz), wodurch sie auf trockenen Flächen gedeihen kann. Ehemals wurde der große Mauerpfeffer als Salatpflanze genutzt. Die Art blüht spät im Jahr und ist unverwechselbar.

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Pfirsich

Im Vulkanland gibt es auch Versuche die Pfirsich gewinnbringend zu kultivieren. Ursprünglich aus China stammend wurden früher die Pfirsiche gerne in Weingärten kultiviert, da sie ähnliche klimatische Bedingungen lieben wie die Weintrauben. Sie müssen nicht veredelt werden.

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Haus-Zwetschke

Zwetschke, Pflaume, Mirabelle, Ringlotte, Reneklode, sind einige der vielen Spielarten von Prunus domestica. Sie ist anspruchslos, was den Standort betrifft, bevorzugt frische Böden und verträgt auch Spätfröste. Berühmt ist die Verarbeitung zu Powidl.

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Wiesen Kerbel

Der Wiesenkerbel besitzt 2-3fach gefiderte spitz auslaufende Blätter. An halbschattigen Plätzen kommt er auch in Streuobstbeständen bis in Alpenlagen vor. Durch sein herbes Aroma findet er als Wildgemüse Verwendung. Er kann sich über seine Rhizome und Samen effizient ausbreiten.

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