Pflanzen

Wasserfenchel

Der Wasserfenchel ist eine Art der Verlandungszonen von Teichen und Lahnen. Die Art ist giftig und wurde bzw. wird bei Atemwegserkrankungen genutzt. Der Stengel ist rund, hohl, gerillt und verzweigt sich abstehend, außerdem ist er am Grund oft mehrere cm stark verdickt.

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Kultur-Birne

Aus dem Mittelmeerraum stammend, hat sie mit unserem heimischen Wildapfel (Pyrus pyraster) nicht viel gemein. Veredelt werden sie auf Quittenunterlagen, dadurch bekommt die Frucht ein noch feineres Aroma. Erkennbar ist der Birnbaum durch seine quadratisch „gerissene“ Rinde.

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Kornblume

Ihre berühmte blaue Farbe ensteht durch die Reflexion von Ultraviolettstrahlung. Von den Bienen wird sie als Trachtblume verwendet. Sie liebt nährstoffreiche Standorte, verträgt aber keine Überdünung. Sie keimt bereits im Herbst und überdauert den Winter als Keimpflanze.

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Gewöhnliche Hainbuche

In Deutschland wird die Hain- auch Weiß- oder Hagebuche genannt, was ein Hinweis auf die schon frühe Nutzung als Heckengehölz hinweist. Sie hat ein extrem hartes Holz, eine glatte, graue Rinde ähnlich der Buche, aber gezähnte Blätter und einen uneinehitlichen, krüppeligen Wuchs.

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Gemeiner Windhalm

Der Windhalm ist von Europa bis Sibirien weit verbreitet. Das durch Mutationen extrem Herbizidresistent gewordene Süßgras mit winzigen Ähren gedeiht besonders auf Wintergetreideäckern gut, da seine Samen schon bei -2°C keimen. Man findet das Gras überwiegend auf basenarmen Böden.

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Gewöhnlicher Efeu

Einzige heimische Kletterpflanze mit Haftwurzeln an jungen Trieben. Sie kann bis zu 460 Jahre alt werden und blüht erst ab 20 Jahren. Bietet einigen Schmetterlingsraupen und Insekten Nahrung. Sie überwuchert oft Bäume, und kann sie so durch Lichtkonkurrenz zum absterben bringen.

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Stieleiche

Stattliche Eichen können bis zu 1000 Jahre alt werden, und einen Stammdurchmesser von 3m erreichen. Ihre Eicheln sitzen zu 3-5 auf 4cm langen Stielen. Sie besitzen Pfahlwurzeln -ideal für tonige, lehmige Böden. Ihre Blätter sind gebuchtet und besitzen einen hohen Tannin Gehalt.

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Groß-Sternmiere

Dieses immergrüne Nelkengewächs kommt auf den frischen Ausprägungen der Eichen-Hainbuchenwälder vor. Mit ihren weißen Blättern lockt sie einige auch seltene Nachtfalter und Raupen an. Ihre fünf Blütenblätter sind tief eingeschnitten, was die Oberfläche vergrößert.

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Gemeine Fichte

Ein immergrüner Nadelbaum mit spitzen Nadeln, hängenden Zapfen. Verschiedene Wuchsformen (Morphotypen) sind bekannt: Kamm-, Bürsten- und Plattenfichten. Die Fichte kommt natürlicher Weise ab etwa 800 m Seehöhe vor, aber wird für industrielle Zwecke in allen Lagen angebaut.

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