Pflanzen

Wasserfenchel

Der Wasserfenchel ist eine Art der Verlandungszonen von Teichen und Lahnen. Die Art ist giftig und wurde bzw. wird bei Atemwegserkrankungen genutzt. Der Stengel ist rund, hohl, gerillt und verzweigt sich abstehend, außerdem ist er am Grund oft mehrere cm stark verdickt.

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Kultur-Birne

Aus dem Mittelmeerraum stammend, hat sie mit unserem heimischen Wildapfel (Pyrus pyraster) nicht viel gemein. Veredelt werden sie auf Quittenunterlagen, dadurch bekommt die Frucht ein noch feineres Aroma. Erkennbar ist der Birnbaum durch seine quadratisch „gerissene“ Rinde.

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Rote Borstenhirse

Sie ist ein heimischer Begleiter der Maisäcker und wächst auf kalkarmen, nährstoffreichen, warmen, mäßig frischen Böden. Ihre Samen können 15 Jahre im Boden überdauern! Ihren Namen hat sie durch die die fuchsroten, auffälligen Borsten.

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Acker- Hühnerhirse

Ist ein extrem widerstandfähiges, schnell wüchsiges, ansprucsloses Süß-Gras. Sie kann im Jahr ca. 40 000 Samen produzieren. Man findet sie auf trockenen bis sehr nassen Böden. Einst diente sie bei uns als Futterpflanze, in Indien und Java werden Samen und junge Halme gegessen.

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Finger-Segge

Seggen erkennt man an ihren dreikantigen Stengeln. Der Blütenstand der kleinwüchsigen Fingersegge besteht aus einem männlichen und zwei bis vier weiblichen Ähren, die in ihrer Anordnung Finger ähneln (Name). Der Grund der Blätter ist rot gefärbt. Sie zeigt frische Standorte an.

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Klatsch-Mohn

Das wohl berühmteste und schönste Ackerbeikraut Europas. Das alkaloidhältige Gewächs bildet bis zu 1m lange Wurzeln und besiedelt nährstoffreiche Böden. Eine Pflanze kann bis zu 60 000 Samen produziern, die 80 Jahre im Boden überdauern können.

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Kornblume

Ihre berühmte blaue Farbe ensteht durch die Reflexion von Ultraviolettstrahlung. Von den Bienen wird sie als Trachtblume verwendet. Sie liebt nährstoffreiche Standorte, verträgt aber keine Überdünung. Sie keimt bereits im Herbst und überdauert den Winter als Keimpflanze.

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Gewöhnliche Hainbuche

In Deutschland wird die Hain- auch Weiß- oder Hagebuche genannt, was ein Hinweis auf die schon frühe Nutzung als Heckengehölz hinweist. Sie hat ein extrem hartes Holz, eine glatte, graue Rinde ähnlich der Buche, aber gezähnte Blätter und einen uneinehitlichen, krüppeligen Wuchs.

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