Pflanzen

Bertram-Schafgarbe

Die Bertram-Schafgarbe wächst in Nass- und Moorwiesen sowie an Bach- und Grabenrändern in Staudenfluren. Ihr aufrechter Stängel ist oberwärts verzweigt, ihre Blätter sind ungeteilt und schmal-lanzettlich und gesägt. Die seltene Art ist wurde früher als Heilpflanze verwendet.

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Bach-Kratzdistel

Die Blätter der Bach-Kratzdistel sind mit weiche Dornen bestückt. Der graufilzige, selten verzweigten Stängel ist meist nur bis zur Mitte hin beblättert und trägt am Ende 3 bis 5 Blütenköpfe. Als Kennart der Feucht- und Nasswiesen häufig in solchen Gesellschaften anzutreffen.

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Sumpf-Vergissmeinnicht

In Feuchtwiesen, an Ufern von Bächen und Gräben oder in Bruchwäldern wächst das Sumpf-Vergissmeinnicht mit einem dicht beblätterten bogig aufsteigenden Stängel. Dieser mit abwärst-gerichteten Haaren. Die Blüten sind hellblau und stehen am Ende meist unbeblätterter Wickeläste.

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Großer Wiesenknopf

Leicht zu erkennen ist der Große Wiesenknopf mit seinen braunroten ovalen Blütenköpfchen am Stängelende. Die Grundblätter sind rosettenartig angeordnet und unpaarig gefiedert. Einzelnen Fiederblättchen sind rundlich-oval und fein gesägt. Die Pflanze wächst in Feuchtwiesen.

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Braun-Segge

Die Braun-Segge ist eine Niedermoorart und wächst auch in Quellfluren oder Ufersäumen. Während sie in Uferbereichen kleine Bulte ausbildet, wächst sie in Feuchtwiesen lockerrasig mit ausläuferartigem kriechendem Rhizom. Stängel meist mit 2 bis 3 weiblichen und 1 männlichen Ähre.

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Teufelsabbiss

Die Art wächst in Feuchtwiesen. Blütenkörbe zuerst halbkugelig, aufgeblüht kugelig angeordnet. Bei vorsichtigem Zerreißen der ovalen Grundblätter (Rosetten) kann man gezogene Fäden beobachten. Das kurze Rhizom stirbt von hinten her ab und sieht „abgebissen“ aus (Namensgebung).

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