Sumpf-Storchenschnabel
Die leuchtend purpurnen Blüten sind ca. 4 cm breit, mit 5 Adern durchzogen und sehr auffällig. Die Staubbeutel sind bläulich. Die Blätter sind gelappt 3 bis 5teilig.
Sumpf-Storchenschnabel Read More »
Die leuchtend purpurnen Blüten sind ca. 4 cm breit, mit 5 Adern durchzogen und sehr auffällig. Die Staubbeutel sind bläulich. Die Blätter sind gelappt 3 bis 5teilig.
Sumpf-Storchenschnabel Read More »
Suchen sie beim Lieschgras immer den Stiefelknecht. Den finden sie im Blütenstand. Wenn sie den biegen so erscheinen die Hüllspelzen der einzelnen Ährchen. Bei dieser Art sind die Ähren nur ca. 0,5 mm breit und bis zu 6 cm lang. Die Art kommt bei uns in trockenen Magerwiesen vor.
Steppen-Lieschgras Read More »
Die Pflanze treibt jedes Jahr erneut einen Sporophyllstand mit einer deutlichen Spitze. Die Stengel sind hohl und an den Knoten mit einer Scheide umgeben. Diese Scheide zeigt deutliche Zähne und hat keine schwarzen Binden, wie andere Arten. Nur wenige Äste stehen ab.
Sand-Schachtelhalm Read More »
Sehr auffällige gelb-orange 30-50-köpfige Blütenstände. Einzelne Blüte mit einem langen hellgelben Sporn und einer auffälligen orangen Lippe. Die Blätter wechselständig, ab Rand leicht eingerollt, zugespitzt. Die Pflanze leicht flaumig behaart. Pionierpflanze.
Gewöhnliches Leinkraut Read More »
Diese wunderschöne Orchidee verbirgt sich im mastigen Gras unter Obstbäumen. Die Täuschblume ahmt eine Solitärbiene nach und versendet Feromone, die den Sexualduftstoffen der jeweiligen Bienen ähneln. Pflanzen und Insekten stehen oft in symbiotischer Beziehung.
Diese Kalk-liebende Orchidee konnte in den Vergangenen Jahrzehnten nicht mehr nachgewiesen werden. Doch im Jahr 2018 gelang wieder ein Fund in der Umgebung von Straden. Das leuchtende Rot der Blüten, der kopfige Blütenstand und die zarten Stengelblätter sind gute Kennzeichen.
Pyramiden-Hundswurz Read More »
Die hellgelben Blüten bilden in den Wiesen den Kontrast zum Wiesen-Pippau, der viel Häufig anzutreffen ist. Die oberen Stengelblätter sind ganzrandig zugespitzt mit pfeilförmig, stengelumfassender Basis.
Niedrige Pflanze mit linealischen, am Ende abgerundeten Blättern. Kronblätter rosastreifig, bis 0,5 cm lang, die Kelchblätter überragend. Wächst oft an Straßenrändern.
Die bis zueinem Meter langen Laubblätter sind fiederteilig, oval und am Ende zugespitzt. Auf den unverzweigten Stengel blühen im ährenrispigen, später hängenden Blütenstand unterschiedliche weiße, weibliche und gelbliche männliche, kleinere Blüten.
Wesentlich seltener als das Sumpf-Helmkraut findet man das Spiess-Helmkraut. An feuchten Waldrändern in thermisch günstigen Lagen kommt es vor. Man erkennt es an den spießförmigen Spreitengrund der wechselständigen Stengelblätter. Es verbreitet sich mit Kletten.