Pilze

Brandiger Ritterling

Dieser im Hut jung schleimige schokoladebraune Pilz schwärzt im Alter am Hutrand und an den Lamellenschneiden. Der Stiel wird von der Basis her braun. Er schmeckt nicht besonders und kann mit giftigen Ritterlingen verwechselt werden. Zu meiden! Der Hut ist im Alter immer fleckig

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Veilchenzärtling

Mit Veilchenfarbe und Veilchenwurzelgeruch hat sich dieser Pilz in unsere Herzen geschmugelt, leider ist sein Geschmack unangenehm ranzig. Er kommt an feuchten Standorten auf bemoosten Laubholzstämmen vor, seltener auf Nadelholz. Die violettblaue Farbe verblaßt im Alter zu braun.

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Echter Zunderschwamm

Früher wurde der Zunderschwamm zum entfachen von Feuer benutzt. Der mit Pferdeurin behandelte, getrocknete Pilz wurde mit Feuersteinfunken zum Glühen gebracht. Fast nur auf Buche und Hainbuche vorkommend, ist sein Fleisch, die Trama, korkartig weich. Er erzeugt Weißfäule.

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Pinselschüppling

An der Basis geschädigter Bäume, meist an Buchen vorkommend. Sie bilden dichte Büschel und sind an ihren schwarzspitzigen Schuppen zu erkennen, die auf der schleimigen Huthaut kleben. Der Stiel ist trocken und hat eine schwach ausgebildete Ringzone, darunter braunschuppig.

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Tongrauer Fälbling

Er ist ein Pilz, der Hexenringe bildet. Keine Angst, Hexen oder böse Zauberer sind hier nicht beteiligt. Wenn sich das Pilzgeflecht im Boden kreisförmig ausbreitet, dann bilden sich an den Rändern die Pilzfruchtkörper. Die Lamellen dieses bitteren Pilzes sind rotbraun fleckend.

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