Pilze

Schwarze Lorchel

Der schwarzgraue sporentragende Kopfteil bildet einen schmalen Sattel, der Stiel ist glatt. Zu finden sind diese eigenartigen Gebilde an steinigen Wegrändern, aber auch in Gärten, in Wäldern und sandiger Erde. Die ähnliche Grubenlorchel hat einen dicken gerippten Stiel.

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Eichenmilchling

Braune Milchlinge sind schwer voneinander zu trennen, dieser wärmeliebende Vertreter kommt unter Eichen vor, ist kräftig, hat eine lichtbraune bis dunkelbraune Zonierung, riecht unangenehm nach Blattwanzen und stinkt beim Trocknen. Die Lamellen werden im Alter rotbraun fleckend.

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Violetter Dickfuß

Haarschleierlinge haben in der Jugend zwischen Hutrand und Stiel ein dichtes Netz aus Fasern zum Schutz der heranwachsenden Lamellen. Hut und Stiel sind jung intensiv violett, dann leicht violettbräunlich und zunehmend schuppig, Bleistiftgeruch, kein guter Speisepilz.

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Wässriger Mürbling

Auch bei diesem in den meisten Pilzbüchern als eßbar geführten Pilz kann es zu starken Blutzuckersenkungen kommen, also Hände weg! Er kommt in großen Büscheln vor, hat ein weißes Myzel an der Stielbasis und ein zartes Velum am Hut, das in der Jugend Stiel und Hut verbindet

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Kahler Krempling

Einst als Speckpilz ein bekannter Speisepilz, wird er nun als Giftpilz geführt. Er kann bei längerem Genuß plötzlich zu Haemolyse, einer Verklumpung der Roten Blutkörperchen führen. Das Fleisch verfärbt auf Druck rotbräunlich, der Hut ist braunschuppig. Lamellen leicht ablösbar.

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Goldblatt

Verbindungen zwischen den Lamellen machen diesen Pilz interessant. Er wird als Übergangsform von den Röhrlingen zu den Blätterpilzen angesehen. Oft als Falscher Krempling wegen seiner Hutfarbe bezeichnet, genügt ein Blick auf seine intensiv gelben Lamellen, um ihn zu erkennen.

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Ringloser Butterpilz

Das Besondere an diesem Pilz ist der rosarote Basalfilz an der Stielbasis. Der kastanienbraune schleimige Hut, kein Ring am Stiel und die Bindung an die zweinadelige Kiefer sind dute Kennzeichen, übermäßiger Genuß kann zu Vergiftungserscheinungen führen, daher ungenießbar.

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