Pilze

Violetter Dickfuß

Haarschleierlinge haben in der Jugend zwischen Hutrand und Stiel ein dichtes Netz aus Fasern zum Schutz der heranwachsenden Lamellen. Hut und Stiel sind jung intensiv violett, dann leicht violettbräunlich und zunehmend schuppig, Bleistiftgeruch, kein guter Speisepilz.

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Wässriger Mürbling

Auch bei diesem in den meisten Pilzbüchern als eßbar geführten Pilz kann es zu starken Blutzuckersenkungen kommen, also Hände weg! Er kommt in großen Büscheln vor, hat ein weißes Myzel an der Stielbasis und ein zartes Velum am Hut, das in der Jugend Stiel und Hut verbindet

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Dungteuerling

Teuerlinge bilden kleine Becher, die innen linsenförmige 1 – 2 mm große Peridiolen mit den Sporen ausbilden. Das Auffinden dieser Becher soll Reichtum oder Armut bringen, da die Peridiolen wie Geldstücke aussehen. Diese Art ist selten, der gestreifte Teuerling ist sehr häufig.

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Ringloser Butterpilz

Das Besondere an diesem Pilz ist der rosarote Basalfilz an der Stielbasis. Der kastanienbraune schleimige Hut, kein Ring am Stiel und die Bindung an die zweinadelige Kiefer sind dute Kennzeichen, übermäßiger Genuß kann zu Vergiftungserscheinungen führen, daher ungenießbar.

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Körnchenröhrling

Die Drüsen am Stiel dunkeln im Alter und sehen wie kleine Körnchen aus, daher der deutsche Name. Die Huthaut ist schmierig – klebrig und ganz abziehbar. Bei manchen Menschen hat der Genuß dieses an sich ungiftigen Pilzes abführende Wirkung, daher nur als Mischpilz verwenden.

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Goldröhrling

Einer von vielen Mykorrhizapilzen der Lärche ist dieser wunderschön gefärbte Goldröhrling. Jung ist der Hut fast kugelig, breitet er sich flach aus und wird bis zu 12 cm breit. Auch bei trockenem Wetter ist die Huthaut leicht klebrig, das Fleisch ist hellgelb und riecht würzig.

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