Pilze

Buchenspeitäubling

Unerfahrene Mykologen werden bei einer der ersten Exkursionen aufgefordert, diesen Pilz zu kosten und hineinzubeißen. Sie machen es nie wieder. Dieser sehr scharfe und giftige Pilz riecht noch dazu angenehm würzig. Er hat einige scharfe und auch mild schmeckende Doppelgänger.

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Grünspanträuschling

Der Name wird vom Lateinischen aerugo Grünspan abgeleitet, die blaugrün flaschengrüne Farbe ist ein gutes Bestimmungsmerkmal, entfärbt sich aber rasch. Der Stiel hat unter dem vergänglichen Ring Schuppenkränze. Der Geschmack ist rettichartig. Das Sporenpulver ist braunviolett.

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Erlenschillerporling

Dieser Porling kommt hauptsächlich auf abgestorbenem Erlenholz vor. Dieser Standort, der rostbraune Hut mit hellem Rand, die feinen Poren, 2 – 4 pro Millimeter,die im Schräglicht schillern und das in der Jugend saftige Fleisch sind Erkennungsmerkmale. Meist mehrere verwachsen.

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Hainbuchenholzkeule

Holzkeulen sind Holzzersetzer. Diese Art ist äußerst selten, besiedelt morsche Hainbuchenstämme und ihre Fruchtkörper sind breitgedrückt. Die im Unterschied zu anderen Arten kleinen Sporen werden in Perithezien (Hohlräumen) unter der Oberfläche gebildet, das Fleisch ist weiß.

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Pantherpilz

Dieser Knollenblätterpilz ist giftiger als der Fliegenpilz und gefährlicher, denn er hat essbare Doppelgänger. Man erkennt ihn an den Begsteigersöckchen, einer eingeringelten Volva an der Stielbasis und an dem braunbronzefarbenen Hut mit konzentrischen weißen Velumflocken.

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Milder Wachstäubling

Das auffallendste Merkmal dieses Täublings ist das Gelbwerden bei Berührung und im Alter. Er kommt in Nadelwäldern vor und hat immer eine dunklere Hutmitte, einen gerieften Rand, jung weiße Lamellen und einen keuligen Stiel. Das Sporenpulver ist lichtgelb, der Geschmack mild.

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