Pilze

Fingerhutverpel

Diese Verpel ist an der abgeplatteten Hutform leicht erkennbar.Der Hut ist nur an der Stielspitze angeheftet und ist gefurcht, nicht gefaltet. Der Stiel ist leicht querrunzelig gewellt, hohl und sehr zerbrechlich. Geruch und Geschmack neutral. Nur einmal in den Murauen gefunden

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Gelbe Speisemorchel

Die Speisemorcheln haben einige Farbvarietäten, eine davon ist diese gelbe sehr schmackhafte Morchel, die aber leider nur vereinzelt im Aubereich zu finden ist. In den eingesenkten Mulden oder Alveolen des Hutes werden die Sporen gebildet. Sporengröße 20 tausendstel Millimeter.

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Frühjahrslorchel

Unter Fichten auf sehr feuchten Untergrund kommt diese seltene Lorchel jedes Jahr wieder und ist bei uns in den Mischwäldern nicht so selten. Der Name esculenta täuscht, den unbehandelt – erstes Kochwasser wegschütten – ist sie giftig. Leicht mit der Riesenlorchel zu verwechseln.

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Jungfernellerling

Einer der häufigsten Herbstpilze in den Magerwiesen. Die Hutfarbe ist cremeweiß bis ockerlich, jung schmierig, im Alter hygrophan weiß ausblassend. Die Lamellen laufen weit herab. Er ist eßbar, hat aber keinen besonderen Geschmack und Geruch und sollte auch geschont werden.

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Zäher Saftling

Hut und Stiel sind bei diesem farbvariablen Saftling stark schleimig, sogar die Lamellenschneiden sind klebrig. Grüne Farbtöne hat noch der Papageiensaftling, aber eher auf der Hutoberfläche, nicht wie bei diesem Pilz auf Stiel und Lamellen. Schützenswert.

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Braungelber Saftling

Hut schmierig, sepia – bis dattelbraun, er kann auch viel dunkler werden. Lamellen nicht herablaufend, Lamellenschneiden schartig, hellgelb, Fleisch gelb, nicht schwärzend. Natürlich ist dieser Pilz wegen seiner Seltenheit zu schonen und nicht für den Kochtopf bestimmt.

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