Tiere

Jagdfasan

Eine Mischung aus eingeführten Fasanunterarten vom Kaukasus bis nach China. Von Jägern gezüchtet und ausgewildert. In manchen Gebieten vermehren sie sich auch von selbst. Bodenbrüter. Gelege mit bis zu 20 Eiern möglich, fallen oft der Wiesenmahd zum Opfer.

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Bienenfresser

Einer unserer buntesten Vogelarten in Europa brütet in Sandwänden. Gräbt Brutröhren. In der Umgebung müssen strukturierte, insektenreiche Biotope verhanden sein. Offene Sandböden mit Solitärbienen. Jagd im Flug. Zugvogel bis südliches Afrika.

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Star

Es gibt zwei ökologische Rassen. Eine brütet in den nordosteuropäischen Urwäldern und eine in siedlungsnahen Bereichen. Stare brüten in Baumhöhlen. Sie können große Schwärme bilden und dadurch den Raubvögeln entgehen. Sehr schöner Gesang mit großem Repertoir. Stimmenimitator.

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Märzfliege

Eine Mücke mit sehr kurzen Fühlern. Schwarz glänzend. Schwärmt ab Ende März mit erster großer Warmphase an Waldrändern. Männchen mit sehr großen, Weibchen mit kleinen Augen. Männchen lassen im Flug die Beine hängen. Als Larven fressen sie verrottende Pflanzenteile.

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Medizinischer Blutegel

Die bekannteste Egelart, da sie seit Jahrhunderten medizinisch verwendet wird. Erwachsene Tiere ernähren ausschließlich durch Säugerblut. Beim Biss der Süßwasserart wird der gerinnungshemmende Wirkstoff Hirudin freigesetzt, die Bissmale ähneln aufgrund der drei Kiefer einem Y.

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Pferdeegel

Im Gegensatz zum Medizinischen Blutegel lebt diese Art räuberisch, verschlingt ganze Tiere wie Würmer oder Kaulquappen und ist nicht blutsaugend. Lebensräume sind eher langsam fließende Gewässer als stehende. Der Name beruht auf eine Verwechslung mit dem Ross-Egel.

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Regenwurm

Ein Regenwurm besteht aus zahlreichen Gliedern, aus deren Seiten Borsten hervorragen. Der nachtaktive Wurm zieht seine Nahrung (Blätter, Pflanzenreste, Keimlinge) unter die Erde um sie dort verrotten zu lassen und frisst sie später zusammen mit dem umgebenden Humus auf.

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Bandfüßer

Einige Bandfüßerarten sondern ein blausäurehaltiges Sekret ab, um sich gegen Fressfeinde zu wehren. Ihre Nahrung besteht hauptsächlich aus sich zersetzendem organischem Material. Bandfüßer zählen zu den Tausendfüßern, welche weder Insekten, Krebs- oder Spinnentiere sind.

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