Tiere

Eintagsfliege

Die erwachsenen Insekten leben tatsächlich nur wenigen Stunden bis wenige Tage. Ihre länglichen Larven sind empfindliche Bioindikatoren, die je nach Art einjährig in Bächen, seltener in stehenden Gewässern leben. In sauberen Gewässern zählen sie zu den häufigsten Insekten.

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Bach-Flohkrebs

Flohkrebse sind eine Ordnung der Krebstiere. In sauberen bis mäßig belasteten Fließgewässern kann der Bach-Flohkrebs oft mit tausenden Individuen pro m² vorkommen und ist v. a. in Oberläufen das wichtigste Beutetier für Fische. Als Nahrung nimmt er Falllaub und totes Holz auf.

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Holzbiene

Bei den Holzbienen handelt es sich um drei, in der Natur nicht unterscheidbare Arten, die aber gegenüber anderen Insekten durch ihr Aussehen und ihre Größe eindeutig erkennbar sind. Die Arten legen Nester in morschem Holz an, in dem sie Höhlen ausnagen.

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Keller-Assel

Asseln sind Krebstiere, die den Landgang schafften. Ihre Larven werden in einer flüssigkeitsgefüllten Blase an der Bauchseite etwa 40 Tage getragen. Bei Gefahr stellen sie sich tot. Sie sind wichtige Zersetzer von totem Pflanzenmaterial und diese Art ist der häufigste Vertreter.

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Schaufelspornzikade

Die Schaufelspornzikade ist anhand der verbreiteten Vorderbeine und ihrer stark verlängerten ersten Fühlerglieder mit keiner anderen Zikadenart in Europa zu verwechseln. Sie saugt bevorzugt in trockenen Ruderalflächen an verschiedenen krautigen Pflanzen.

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Mückenhaft

Die Mückenhafte leben von kleinen Insekten, die sie mit ihren dolchartigen Beinspitzen töten. Die Männchen bringen den Weibchen Kleininsekten als Geschenke. Durch das Umbrechen der letzten Auenwiesen, werden Mückenhafte zunehmend seltener.

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Vierfleck

Diese Art ist eine Charakterart krautreicher, naturnaher Stillgewässer. Erkenntlich ist die Art anhand ihrer namensgebenden vier schwarzen Flecken je Flügelpaar. Früher konnten Massenwanderungen beobachtet werden, die vermutlich durch einen parasitischen Saugwurm ausgelöst wurden

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Gemeine Heidelibelle

Die Gemeine Heidelibelle ist eine spät im Jahr fliegende, häufige Libellenart, die alle möglichen Stillgewässer, auch kleine eutrophierte Teiche und Tümpel besiedelt. Sie ist von zwei ähnlichen Arten, der Blutroten und der Großen Heidelibelle, nur schwer unterscheidbar.

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Wasserskorpion

Lebt in Stillgewässern oder ruhigen Bereichen von Fliessgewässern. Durch das charakteristische (skorpionähnliche) Aussehen und seine Größe unverwechselbar. Beim “Stachel” am Hinterleib handelt es sich um ein Atemrohr. Obwohl überwiegend aquatisch lebend, ist die Art flugfähig.

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