Tiere

Felsenspringer

Felsenspringer gelten als die ursprünglichsten Vertreter innerhalb der Insekten. Man geht davon aus, dass einzelne Arten bereits seit über 50 Millionen Jahren unverändert bestehen. In Mitteleuropa kommen 15 Arten vor, die an felsigen Stellen aber auch Hauswänden vorkommen.

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Wasserassel

Die Art ist hauptsächlich in stehenden Gewässern, v. a. in Altarmen, verbreitet und toleriert hierbei auch leichte Verschmutzungen. Das Weibchen bildet unter dem Vorderkörper einen Brutraum in dem sie die jungen Asseln entwickeln. Als Nahrung dienen abgestorbene Pflanzenteile.

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Grüne Ameisenzikade

Diese Ameisenzikade gehört zu einer morphologisch als auch ökologisch wenig erforschten Zikadenfamilie. Die etwa 4mm kleinen Tiere werden oft durch Zufall in Einzelindividuen während ihrer Ausbreitungsflüge gefunden. Symbiosen mit Ameisen sind von nah verwandten Arten bekannt.

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Seerosenzirpe

Die dunkelblau gefärbte Seerosenzirpe ist die einzige Zikadenart in Österreich die sich auf diverse Schwimmpflanzen spezialisiert hat. Das größte heimische Vorkommen der vom Aussterben bedrohten Art liegt in der Südsteiermark. Bei Fundmeldungen bitte an den Autor wenden!

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Köcherfliege

Die raupenähnlichen Larven bauen mithilfe von Klebesekret Wohnröhren, die aus Steinchen oder Pflanzenteilen zusammengesetzt sind. Sie fressen als Bioindikatoren sauberer Gewässern vor allem Falllaub. In einem Bach leben 10-15 Köcherfliegenarten. Die Imagines sind mottenähnlich.

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Spitzschlammschnecke

Die eigentümliche Art zählt zu den Wasserlungenschnecken und ist mit einer Gehäuselänge bis 7 cm die größte heimische Gehäuseschnecke. Sie ist charakteristisch für kraut und laubreiche Stillgewässer und kommt im Vulkanland hauptsächlich in den Lahnen der Murauen vor.

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