Tiere

Löffelzikade

Die Löffelzikade ist anhand ihrer charakteristischen Kopfform und ihrer kryptischen Färbung in der Steiermark mit keiner anderen Zikadenart zu verwechseln. Sie bevorzugt trockene bis frische Grasbiotope in denen sie v.a. an Schaf-Schwingel saugt.

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Mönchszikade

Die Mönchszikade ist im Gebiet überall an trockenwarmen Saumbiotopen an Sträuchern und Laubbäumen zu finden. Meist saugt sie regungslos an einer ihrer zahlreichen Futterpflanzen und wird daher meist übersehen. Die Art ist in Österreich in Form und Farbe unverwechselbar.

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Star

Es gibt zwei ökologische Rassen. Eine brütet in den nordosteuropäischen Urwäldern und eine in siedlungsnahen Bereichen. Stare brüten in Baumhöhlen. Sie können große Schwärme bilden und dadurch den Raubvögeln entgehen. Sehr schöner Gesang mit großem Repertoir. Stimmenimitator.

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Zilpzalp

Kleiner Laubsänger, der unauffällig olivgrün-grau gezeichnet ist. Akustisch ist er leicht anhand seines unverwechselbaren, namensgebenden Gesanges „zilp-zalp-zelp-zilp-zalp“ zu bestimmen. Er baut ein backofenförmiges Nest am Boden und ist ein Zugvogel.

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Goldammer

Beim Männchen Kopf und Unterseite zitronengelb mit bräunlich-grüner Streifenzeichnung, Oberseite Braun mit dunklerer Längsstrichelung. Weibchen ähnlich, jedoch unauffälliger, Sitzt oft exponiert auf Warte (Buschspitze, Draht). Einprägsamer Gesang “zizizizizi-zidüü”.

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Kleiber

Klettert geschickt an Baumstämmen, auch kopfüber.Höhlenbrüter; passt den Höhleneingang durch das Aufkleben von Lehm an seine Körpergröße an. Sehr ruffreudig, Gesang im Frühjahr langsame Folge von Pfeiftönen „wiiü wiiü wiiü wiiü”.

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