Tiere

Kiebitz

Taubengroßer Regenpfeifer, auffällig schwarzweiß gefärbt. Oberseite dunkel mit grünem Metallglanz, Unterseite weiß mit schwarzem Brustschild; Am Hinterkopf langer, aufstehender Schopf. Auffälliger, schaukelnder Balzflug, ruft dabei “chä-chuit”. Mesit auf Ackerflächen.

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Haubenlerche

Gut sperlingsgroß; Körper bräunlich mit feiner Musterung, Kopf mit auffälliger Haube. Sitzt und läuft viel am Boden und fliegt niedrig ab.. Ist regelmäßig in Bereich von Industrieanlagen und Einkaufzentren zu beobachten, dann oftmals kaum Scheu vorm Menschen.

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Bläßhuhn

Das Blässhuhn ist ein häufiger Wasservogel größerer Seen und Teiche. Besonders zur Winterzeit ist es in größeren Gruppen anzutreffen. Der Körper ist ganz schwarz mit leuchtend weißem Stirnschild (im Gegensatz zum Teichhuhn). Die Zehen haben Schwimmlappen.

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Eichenspinner

Die Männchen fliegen oft auch tagsüber auf der Suche nach Weibchen. Die Raupe überwintert, man findet sie von September bis in den Mai auf verschiedenen Sträuchern wie Schlehe, Brombeere und Weiden, wohl aber am wenigsten auf Eiche, obwohl das ihr Name vermuten lässt.

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Hobelspanner

Das Verbreitungsgebiet dieser Art erstreckt sich von Europa über Asien bis nach Japan. In der Steiermark sehr weit verbreitet. Die Raupennahrungspflanzen sind Stieleiche, Rotbuche, Winter-Linde, Weiden, Ulme und Schlehe, vermutlich aber auch verschiedene Obstbäume.

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Ampferspanner

Der Ampferspanner ist nahezu im gesamten Siedlungsraum anzutreffen, seine beforzugten Plätze sind feuchte Wiesen, Brachen, Böschungen und Sandgruben. Die Raupen fressen an verschiedenen Ampfer- und Knötericharten, im Jahr zwei bis drei sich überschneidende Generationen.

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Gelbspanner

Die Art ist weit verbreitet, die Raupen leben auf verschiedenen Laubgehölzen wie zum Beispiel Apfelbäumen, Birke, Mehlbeere, Schlehdorn, Traubenkirsche, Weiden und Weißdorn, bei klimatisch günstigen Bedingungen eine bis zwei Generationen, überwinter als Raupe oder Puppe.

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