Teichhuhn
Ähnlich Blässhuhn, jedoch schlanker, mit dunkel olivbraunem Rücken, rotem Schnabel, weißlicher Zeichnung der Flanken. meist schwimmend in Ufernähe, klettert auch durch Ufervegetation und Röhricht. Häufigster Ruf “kürrck”. Teilzieher
Ähnlich Blässhuhn, jedoch schlanker, mit dunkel olivbraunem Rücken, rotem Schnabel, weißlicher Zeichnung der Flanken. meist schwimmend in Ufernähe, klettert auch durch Ufervegetation und Röhricht. Häufigster Ruf “kürrck”. Teilzieher
Mittelgroße Eule mit aufstehenden Federohren, orange Iris. Nutzt meist alte Krähennester zur Brut. Gesang selten zu hören: “hu” “hu”. Lautes Fiepen der älteren Jungvögel (‘Ästlinge’)regelmäßig Ende Mai- Mitte Juni zu vernehmen. Jagt hauptsächlich Mäuse, daneben auch Kleinvögel.
Der Sperber wirkt wie eine kleine Ausgabe des Habichts, mit fein gebändeter Brust, verhältnismäßig kurzen Flügeln und langem Schwanz. Er jagt gewandt im Flug Kleinvögel bis Drosselgröße, das größere Weibchen bis Taubengröße. In der Regel erfolgt eine Brut pro Jahr mit 4-6 Eiern.
Die Gesamtverbreitung liegt über den gesamten eurasiatischen Raum. Die typischen Lebensräume sind gebüschreiche Laub- und Mischwälder, sowie Gartenanlagen, Hecken und Böschungen an Bahndämmen. Die Nahrungspflanzen der Raupe sind Wild- und Gartenrosen.
Gelber Rosen-Bindenspanner Read More »
Die Art ist weit verbreitet und kommt von Europa bis nach China vor. Sie bevorzugt sonnige, trockene Standorte, die mit Gräsern und Kräutern bewachsen sind. Die Raupen befressen Luzerne und verschiedene Kleearten.
Die Falter besuchen fast ausschließlich die Blüten von Skabiosen und Witwenblumen. Dort legen die Weibchen auch die Eier ab. Die Raupen leben zunächst in den Samen dieser Gewächse, lassen sich dann aber auf den Boden hinab und bauen sich einen Raupensack aus Blattfragmenten.
Skabiosen-Langhornmotte Read More »
Lebt an trockenen bis feuchten Stellen in offenen Landschaften. Futterpflanzen der Raupen sind Wasserminze, Ackerminze, Dost. Zwei Generationen von April bis Oktober. Die Falter fliegen sowohl bei sonnigem Wetter als auch in der Dunkelheit.
Purpurroter Zünsler Read More »
Die Falter kommen in Buchen- und Eichenwäldernin in fast ganz Europa und der übrigen Paläarktis vor. Die Raupen ernähren sich von den Blättern verschiedener Laubbäume. Sie verpuppen sich in einem hellbraunen Kokon. Er sieht durch seinen Kiel einem Kahn sehr ähnlich (Name!).
Buchen-Kahnspinner, Jägerhütchen Read More »
Die Männchen fliegen oft auch tagsüber auf der Suche nach Weibchen. Die Raupe überwintert, man findet sie von September bis in den Mai auf verschiedenen Sträuchern wie Schlehe, Brombeere und Weiden, wohl aber am wenigsten auf Eiche, obwohl das ihr Name vermuten lässt.
Das Verbreitungsgebiet dieser Art erstreckt sich von Europa über Asien bis nach Japan. In der Steiermark sehr weit verbreitet. Die Raupennahrungspflanzen sind Stieleiche, Rotbuche, Winter-Linde, Weiden, Ulme und Schlehe, vermutlich aber auch verschiedene Obstbäume.